Velimir Stjepanović

Velimir Stjepanović (* 7. August 1993 in Abu Dhabi) ist ein serbischer Freistil- und Delphinschwimmer. Er ist 2015 aktueller Europameister über 200 und 400 m Freistil.

Velimir Stjepanović Schwimmen
Nation: Serbien Serbien
Schwimmstil(e): Freistil
Verein: Plivački klub Partizan Beograd
Geburtstag: 7. August 1993
Geburtsort: Abu Dhabi
Größe: 1,83 m
Gewicht: 74 kg
Medaillenspiegel

Karriere

Seinen vielleicht größten Erfolg erzielte Stjepanović 2014 bei den Kurzbahnweltmeisterschaften in Doha. In 3:38,17 Minuten wurde er nur von dem Ungarn Péter Bernek (3:34,32 (CR)) und dem Briten James Guy (3:36,35) geschlagen. Über 200 m sprang der sechste Platz heraus.

Im selben Jahr wurde er bei den Schwimmeuropameisterschaften 2014 in Berlin Doppeleuropameister: Über 200 m ließ er in 1:45,78 Paul Biedermann (1:45,80) und Yannick Agnel (1:46,65) hinter sich. Über 400 m landete er in 3:45,66 vor dem Italiener Andrea Mitchell D’Arrigo (3:46,91) und dem Briten Jay Lelliott (3:47,50).

Bei den Kurzbahneuropameisterschaften 2013 im dänischen Herning gab es Gold über 200 m Delphin in 1:51,27 vor dem Polen Paweł Korzeniowski (1:51,36) und dem Russen Nikolai Skworzow (1:51,62). Über 400 m Freistil langte es in 3:40,91 zu Bronze hinter Nikita Lobinzew (3:39,47) und Andrea Mitchell D’Arrigo (3:40,54).

Bei den Mittelmeerspielen 2013 im türkischen Mersin schließlich gab es dreimal Gold über 200 m Delphin sowie über 200 und 400 m Freistil.

Noch am Anfang seiner Karriere im Herrenbereich lag Olympia 2012 in London. Hier belegte er im 200-m-Delphin-Rennen den sechsten Platz in 1:55,07; es siegte Chad le Clos (1:52,96) vor Michael Phelps (1:53,01).

Weblinks

Andrea Mitchell D’Arrigo

Andrea Mitchell D’Arrigo (* 28. April 1995 in Rom) ist ein italienischer Freistilschwimmer, der sich auf die 200- und die 400-m-Strecke spezialisiert hat. Er ist mehrfacher italienischer Meister.

Bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2014 in Doha gewann er als Startschwimmer (1:42,77 min) mit seinen Staffelkollegen Marco Belotti, Nicolangelo Di Fabio und Filippo Magnini die Silbermedaille in der 4×200-Meter-Freistilstaffel in 6:51,80 min hinter den USA (mit Ryan Lochte, und Tyler Clary, 6:51,68 min).

Zweimal wurde der Sohn eines italienischen Vaters und einer amerikanischen Mutter Vizeeuropameister über die 400-m-Strecke, zum ersten Mal 2013 im dänischen Herning in 3:40,54 min hinter Nikita Lobinzew (3:39,47 min).

In Berlin 2014 wurde er mit einer Zeit von 3:46,91 min besiegt von dem Serben Velimir Stjepanović (3:45,66 min).

Kurzbahneuropameisterschaften 2011

Die Kurzbahneuropameisterschaften 2011 im Schwimmen fanden vom 8. bis 11. Dezember 2011 in Stettin (Polen) statt und wurden vom europäischen Schwimmverband LEN organisiert. Die Wettbewerbe fanden in der 2010 fertiggestellten Floating Arena der MOSRiR Szczecin (Miejski Ośrodek Sportu, Rekreacji i Rehabilitacji Szczecin; deutsch Städtische Sport, Erholung und Rehabilitation in Stettin) statt.

Kurzbahneuropameisterschaften 2013

Die Kurzbahneuropameisterschaften 2013 im Schwimmen fanden vom 12. bis 15. Dezember 2013 in der Multifunktionshalle Jyske Bank Boxen in Herning (Dänemark) statt und wurden vom europäischen Schwimmverband LEN organisiert.

Kurzbahnweltmeisterschaften 2014

Die Kurzbahnweltmeisterschaften 2014 im Schwimmen fanden vom 3. bis 7. Dezember 2014 in Doha (Katar) statt und wurden vom internationalen Schwimmverband FINA veranstaltet. Es handelte sich dabei um die 12. Austragung von Kurzbahnweltmeisterschaften. Die Wettbewerbe fanden im Hamad Aquatic Centre statt, das Teil des Sportkomplexes Aspire Zone ist.

Ursprünglich waren die Titelkämpfe an Catania auf der italienischen Insel Sizilien vergeben worden. Der Ausrichter musste den Wettbewerb jedoch aus finanziellen Gründen zurückgeben, sodass 2012 Doha als neuer Austragungsort festgelegt wurde.Erfolgreichste Schwimmer der Titelkämpfe waren Katinka Hosszú und Chad le Clos. Hosszú gewann mit acht Einzelmedaillen mehr Edelmetall als je eine Schwimmerin zuvor bei Kurzbahnweltmeisterschaften – den vorigen Rekordwert von sechs Podiumsplatzierungen hatten sich Susie O’Neill, Josefin Lillhage, Lisbeth Trickett und Brooke Hanson geteilt. Ryan Lochte hatte bei den Wettbewerben 2012 in Istanbul ebenfalls acht Medaillen gewonnen und damit einen Rekord aufgestellt, allerdings erreichte er mehrere davon in Staffelrennen. Le Clos gewann vier Einzeltitel und schaffte es als erster Schwimmer, alle Schmetterlingstitel bei einer Austragung von Kurzbahnweltmeisterschaften zu gewinnen. Erfolgreichste Nation im Medaillenspiegel war Brasilien mit 7 Mal Gold vor Ungarn und den Niederlanden mit 6 bzw. 5 Titeln. Die meisten Medaillen sammelte das Team der USA mit 17 Mal Edelmetall. Insgesamt wurden in den 46 Wettbewerben 23 Weltrekorde (14 in Einzel- und 9 in Staffelrennen) und 24 Weltmeisterschaftsrekorde geschwommen. Damit wurde die Bestmarke von 18 Weltrekorden bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2008 in Manchester deutlich überboten.

Olympische Jugend-Sommerspiele 2010/Schwimmen

Bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen 2010 in Singapur wurden vom 15. bis 20. August 2010 34 Wettbewerbe im Schwimmen ausgetragen.

Olympische Sommerspiele 2012/Schwimmen

Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in der britischen Hauptstadt London fanden 34 Wettbewerbe im Schwimmen statt.

Vom 28. Juli bis zum 4. August wurden im Aquatics Centre auf einer 50-Meter-Bahn 32 Wettbewerbe im Beckenschwimmen ausgetragen, für Frauen und Männer jeweils 16. Am 9. und 10. August wurden im Serpentine Lake (Hyde Park) zwei Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen ausgetragen, jeweils ein 10-Kilometer-Rennen für Frauen und Männer. Das Programm war somit identisch mit dem der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking.

Olympische Sommerspiele 2012/Schwimmen – 200 m Schmetterling (Männer)

Der Wettbewerb über 200 Meter Schmetterling der Männer bei den Olympischen Spielen 2012 in London wurde am 30. und 31. Juli 2012 im London Aquatics Centre ausgetragen. 37 Athleten nahmen daran teil.

Es fanden fünf Vorläufe statt. Die 16 schnellsten Schwimmer aller Vorläufe qualifizierten sich für die zwei Halbfinals, die am gleichen Tag ausgetragen wurden. Auch hier qualifizierten sich die Finalteilnehmer über die acht schnellsten Zeiten beider Halbfinals.

Abkürzungen: WR = Weltrekord, OR = olympischer Rekord, NR = nationaler Rekord, PB = persönliche Bestleistung, JWB = Jahresweltbestzeit

Olympische Sommerspiele 2012/Schwimmen – 4 × 100 m Freistil (Männer)

Der Staffelwettbewerb über 4-mal 100 Meter Freistil der Männer bei den Olympischen Spielen 2012 in London wurde am 29. Juli 2012 im London Aquatics Centre ausgetragen. 15 Staffeln mit insgesamt 80 Athleten nahmen daran teil.

Es fanden zwei Vorläufe statt. Die acht schnellsten Staffeln aller Vorläufe qualifizierten sich für das Finale, das am gleichen Tage ausgetragen wurde.

Abkürzungen: WR = Weltrekord, OR = olympischer Rekord, NR = nationaler Rekord, PB = persönliche Bestleistung, JWB = Jahresweltbestzeit

Olympische Sommerspiele 2012/Teilnehmer (Serbien)

Serbien nahm an den Olympischen Sommerspielen 2012 in der britischen Hauptstadt London mit 115 vom Olympischen Komitee Serbiens nominierten Athleten in 15 Sportarten teil.Seit 1912 und 2008 war es die dritte Teilnahme Serbiens bei Olympischen Sommerspielen.

Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der Tennisspieler Novak Đoković.

Olympische Sommerspiele 2016/Schwimmen – 100 m Freistil (Männer)

Der Wettbewerb über 100 Meter Freistil der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wurde am 9. und 10. August 2016 im Olympic Aquatics Stadium ausgetragen. 59 Athleten aus 45 Ländern nahmen daran teil.

Es fanden acht Vorläufe statt. Die 16 schnellsten Schwimmer aller Vorläufe qualifizierten sich für die zwei Halbfinals, die am gleichen Tag ausgetragen wurden. Auch hier qualifizierten sich die Finalteilnehmer über die acht schnellsten Zeiten beider Halbfinals.

Abkürzungen:

WJ = Junioren-Weltrekord, WR = Weltrekord, OR = olympischer Rekord, NR = nationaler Rekord

ER = Europarekord, NAR = Nordamerikarekord, SAR = Südamerikarekord, ASR = Asienrekord, AFR = Afrikarekord, OZR = Ozeanienrekord

Olympische Sommerspiele 2016/Schwimmen – 200 m Freistil (Männer)

Der Wettbewerb über 200 Meter Freistil der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wurde am 7. und 8. August 2016 im Olympic Aquatics Stadium ausgetragen. 48 Athleten aus 36 Ländern nahmen daran teil.

Es fanden sechs Vorläufe statt. Die sechzehn schnellsten Schwimmer aller Vorläufe qualifizierten sich für die beiden Halbfinals, die am gleichen Tag (MESZ am nächsten Tag) ausgetragen wurden. Für das Finale am nächsten Tag qualifizierten sich hier die acht schnellsten Starter beider Läufe.

Olympische Sommerspiele 2016/Schwimmen – 400 m Freistil (Männer)

Der Wettbewerb über 400 Meter Freistil der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wurde am 6. August 2016 im Olympic Aquatics Stadium ausgetragen. 50 Athleten nahmen daran teil.

Es fanden sieben Vorläufe statt. Die acht schnellsten Schwimmer aller Vorläufe qualifizierten sich für das Finale, welches noch am selben Tag (MESZ am nächsten Tag) ausgetragen wurde.

Olympische Sommerspiele 2016/Teilnehmer (Serbien)

Serbien nahm an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro teil. Es war die insgesamt vierte Teilnahme an Olympischen Sommerspielen. Das Olimpijski Komitet Srbije nominierte 103 Athleten für 14 Sportarten.

Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier war die Sportschützin Ivana Anđušić Maksimović.

Schwimmeuropameisterschaften 2012

Die 31. Schwimmeuropameisterschaften fanden vom 21. bis 27. Mai 2012 in Debrecen (Ungarn) statt und wurden vom Europäischen Schwimmverband (LEN) organisiert. Damit war Ungarn zum fünften Mal Gastgeberland dieser Veranstaltung, nachdem 1926, 1958, 2006 und 2010 die Titelkämpfe jeweils in der Hauptstadt Budapest abgehalten worden waren. Gleichzeitig war es für das Land der fünfte ausgerichtete große Schwimmsport-Wettbewerb innerhalb von sieben Jahren.Ursprünglich hatten die europäischen Titelkämpfe in Antwerpen (Belgien) stattfinden sollen. Mitte Februar 2012 wurden aber finanzielle Probleme seitens der belgischen Veranstalter und die Verlegung der Beckenschwimmwettbewerbe nach Debrecen bekannt. Die ungarischen Organisatoren hatten zuvor versichert, den ursprünglichen Veranstaltungstermin einzuhalten. Die ebenfalls in Antwerpen geplanten Wettbewerbe im Wasserspringen fanden vom 15. bis 21. Mai als eigenständige Titelkämpfe in Eindhoven (Niederlande) statt, wo auch die Europameisterschaften im Synchronschwimmen (23. bis 27. Mai) abgehalten werden. Die Freiwassereuropameisterschaften waren bereits im Dezember 2011 an die italienische Stadt Piombino vergeben worden, die diese im September ausrichtet.Die Schwimmeuropameisterschaften fielen in den trainingsintensiven Zeitraum der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, die Olympischen Sommerspiele in London (Beckenwettbewerbe: 28. Juli bis 4. August 2012). Für viele Teilnehmer war es auch die letzte Möglichkeit, sich für die Spiele zu qualifizieren. Obwohl der Europäische Schwimmverband im Vorfeld eine Rekordteilnehmerzahl von 570 Schwimmern aus 44 der 51 LEN-Mitglieder-Nationen bekanntgegeben hatte, nahmen einige favorisierte Athleten nicht teil. Dazu zählten beispielsweise die Niederländerin Ranomi Kromowidjojo (dreifache Medaillengewinnerin bei den Schwimmweltmeisterschaften 2011) und der Franzose Yannick Agnel (Europameister 2010 über 400-Meter-Freistil). Die Frankfurter Rundschau kritisierte, dass dadurch die olympische Kernsportart Schwimmen ein paar Nummern kleiner ausfallen würde, auf das „Niveau eines Schwimmfests“.Zur Eröffnung der Wettkämpfe wurde mit einem Film an den norwegischen Schwimmer Alexander Dale Oen erinnert. Der Welt- und zweifache Europameister über die 100-Meter-Brust-Distanz war am 30. April 2012 während eines Höhentrainingslagers in den Vereinigten Staaten verstorben und hätte am 21. Mai, der Eröffnung der Schwimm-EM, seinen 27. Geburtstag begangen. Die norwegischen Teilnehmer ehrten ihn, indem sie schwarze Badekappen mit seinen Initialen („A.D.O.“) trugen.Für Deutschland, das in der Nationenwertung hinter Gastgeber Ungarn Platz zwei belegte, war es mit acht Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen die erfolgreichste Schwimm-EM seit den Titelkämpfen in Berlin (2002). Österreich (eine Bronzemedaille für Markus Rogan über 200 Meter Lagen) und die Schweiz (kein Medaillengewinn) konnten sich im Vergleich zur vorangegangenen EM nicht verbessern. Erfolgreichster Teilnehmer war der ungarische Schmetterlings- und Lagenspezialist László Cseh (3 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen). Erfolgreichste deutsche Starter waren die Freistilschwimmer Britta Steffen (3 Gold- und eine Silbermedaille) und Paul Biedermann (3 Goldmedaillen).

Schwimmeuropameisterschaften 2014

Die 32. Schwimmeuropameisterschaften fanden vom 13. bis 24. August 2014 in Berlin (Deutschland) statt und wurden vom Europäischen Schwimmverband (LEN) organisiert. Die deutsche Hauptstadt war damit zum zweiten Mal nach 2002 Gastgeber einer Schwimmeuropameisterschaft.

Schwimmeuropameisterschaften 2016

Die 33. Schwimmeuropameisterschaften fanden vom 9. bis 22. Mai 2016 in London (Vereinigtes Königreich) statt. Der Europäische Schwimmverband (LEN) vergab die Veranstaltung am 26. Juli 2013 an die britische Hauptstadt. Sie war damit zum zweiten Mal nach 1938 Gastgeber einer Schwimmeuropameisterschaft.

Aufgrund der im selben Jahr stattfindenden Olympischen Spiele in Rio de Janeiro fanden die Wettbewerbe nicht wie üblich in der zweiten Jahreshälfte, sondern schon im Mai statt.

Schwimmeuropameisterschaften 2018

Die 34. Schwimmeuropameisterschaften fand vom 3. bis zum 12. August 2018 in der schottischen Stadt Glasgow (Vereinigtes Königreich) statt. Dies wurde vom Europäischen Schwimmverband (LEN) am 22. Juli 2014 auf einer Vorstandssitzung in Berlin entschieden. Schottland ist damit zum ersten Mal Austragungsort der Schwimmeuropameisterschaften.Die Schwimmwettbewerbe wurden im Rahmen der European Championships 2018 vom 1. bis 12. August 2018, parallel zu den Wettbewerben im Radrennen, Rudern, Triathlon, Golf und Gymnastik (Glasgow) und Leichtathletik (Berlin) durchgeführt.

Stjepanović

Stjepanović ist der Familienname folgender Personen:

Ostoja Stjepanović (* 1985), mazedonischer Fußballspieler

Slaven Stjepanović (* 1987), montenegrinischer Fußballspieler

Velimir Stjepanović (* 1993), serbischer Schwimmsportler

Europameister über 200 m Freistil

1970: Hans Fassnacht | 1974: Peter Nocke | 1977: Peter Nocke | 1981: Sergei Kopljakow | 1983: Michael Groß | 1985: Michael Groß | 1987: Anders Holmertz | 1989: Giorgio Lamberti | 1991: Artur Wojdat | 1993: Antti Kasvio | 1995: Jani Sievinen | 1997: Paul Palmer | 1999: Pieter van den Hoogenband | 2000: Massimiliano Rosolino | 2002: Pieter van den Hoogenband | 2004: Pieter van den Hoogenband | 2006: Pieter van den Hoogenband | 2008: Paul Biedermann | 2010: Paul Biedermann | 2012: Paul Biedermann | 2014: Velimir Stjepanović | 2016: Sebastiaan Verschuren | 2018: Duncan Scott

Europameister über 400 m Freistil

1926: Arne Borg | 1927: Arne Borg | 1931: István Bárány | 1934: Jean Taris | 1938: Björn Borg | 1947: Alex Jany | 1950: Alex Jany | 1954: György Csordás | 1958: Ian Black | 1962: Johan Bontekoe | 1966: Frank Wiegand | 1970: Gunnar Larsson | 1974: Alexander Samsonow | 1977: Sergei Russin | 1981: Borut Petrič | 1983: Wladimir Salnikow | 1985: Uwe Daßler | 1987: Uwe Daßler | 1989: Artur Wojdat | 1991: Jewgeni Sadowy | 1993: Antti Kasvio | 1995: Steffen Zesner | 1997: Emiliano Brembilla | 1999: Paul Palmer | 2000: Emiliano Brembilla | 2002: Emiliano Brembilla | 2004: Emiliano Brembilla | 2006: Juri Prilukow | 2008: Juri Prilukow | 2010: Yannick Agnel | 2012: Paul Biedermann | 2014: Velimir Stjepanović | 2016: Gabriele Detti | 2018: Mychajlo Romantschuk

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