Subotica

Subotica [ˈsûbɔtitsa] (serbisch-kyrillisch Суботица, ; deutscher Name 1740–1918 Maria-Theresiopel; Ungarisch: Szabadka [ˈsɔbɔtkɔ]) ist mit 96.483 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Vojvodina und fünftgrößte Stadt der Republik Serbien.[1] Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Opština Subotica, der nördlichsten Opština in Serbien, und Verwaltungszentrum des Okruges Severna Bačka. Subotica befindet sich zehn Kilometer von der ungarischen Grenze entfernt. Die Region um die Stadt ist sehr fruchtbar und für intensive Landwirtschaft bekannt. Ein bedeutender Wirtschaftszweig ist die Lebensmittelindustrie.

Vor dem Ersten Weltkrieg war Subotica territorialer Bestandteil der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn und wurde Maria-Theresiopolis (so noch heute im offiziellen Wappen) bzw. Maria-Theresiopel genannt. Mit dem Ende des Krieges kam die Stadt zum neu geschaffenen Königreich der Serben Kroaten und Slowenen, was 1920 mit dem Vertrag von Trianon bestätigt wurde. Subotica war nach der Angliederung an Serbien die zweitgrößte Stadt Serbiens.

Суботица
Subotica
Szabadka
Wappen von Subotica
Subotica (Serbien)
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Basisdaten
Staat: Serbien
Provinz: Vojvodina
Okrug: Severna Bačka
Opština: Subotica
Koordinaten: 46° 6′ N, 19° 40′ O
Höhe: 109 m. i. J.
Fläche: 290,0 km²
Einwohner: 105.681 (2011)
Agglomeration: 141.554[1] (2011)
Bevölkerungsdichte: 364 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+381) 024
Postleitzahl: 24 000
Kfz-Kennzeichen: SU
Struktur und Verwaltung (Stand: 2008–2012)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 16 Stadtbezirke
Bürgermeister: Saša Vučinić (DS)
Postanschrift: Trg slobode 1
24000 Subotica
Webpräsenz:
Sonstiges
Schutzpatron: St. Rochus

Geografie

Subotica liegt in der Pannonischen Tiefebene. Es herrscht gemäßigt kontinentales Klima mit den in Europa üblichen vier Jahreszeiten.

Dank ihrer geographischen Lage wurde sie zu einer Regiopole für das umliegende Gebiet.

Die Stadt liegt an der Europastraße 75. Diese verbindet sie im Norden mit Szeged in Ungarn und gen Süden mit Novi Sad, der Hauptstadt der Vojvodina. Weiter Richtung Süden kommt man auch zur serbischen Hauptstadt Belgrad. Eine einspurige nicht-elektrifizierte 43 km lange Bahnstrecke (Bahnstrecke Szeged–Röszke–Subotica) führt nach Szeged (Ungarn).

Gliederung

Die Stadt ist in 16 Stadtbezirke gegliedert. Diese haben aber keinen Gemeindestatus, wie zum Beispiel die Stadtgemeinden von Belgrad oder Niš.

  • Aleksandrovo
  • Bajnat
  • Centar 1
  • Centar 3
  • Dudova Šuma
  • Gat
  • Graničar
  • Ker
  • Kertvaroš
  • Mali Bajmok
  • Novo Naselje
  • Prozivka
  • Srpski Šor
  • Teslino Naselje
  • Železničko Naselje
  • Zorka

Namensherkunft

Der Name Subotica leitet sich vom serbischen Wort für Samstag, Subota, ab und tauchte das erste Mal im Jahre 1653 auf. Das kroatische und serbische Wort für Samstag ist Subota, somit bedeutet Subotica „Samstägchen“ oder „kleiner Samstag“. Eine andere These besagt[2], dass sich der Name der Stadt von Subota Vrlić ableitet. Subota war der Schatzmeister von Kaiser Jovan Nenad im 16. Jahrhundert.

In der Geschichte gab es fast zweihundert verschiedene Namen der Stadt Subotica. Das liegt daran, dass die Stadt, so wie die Vojvodina, zu vielen verschiedenen Reichen und Staaten gehörte. Außerdem siedelten verschiedene Völker auf der heutigen Stelle der Stadt und gaben ihr einen Namen in der eigenen Sprache.

Die früheste bekannte Aufzeichnung des Namens der Stadt lautet Zabadka und stammt aus dem Jahr 1391[3]. Dies ist auch der Ursprung der ungarischen Version des Namens Szabadka. Doch erst 1679 erschien der Name in der jetzigen Schreibung. Der ungarische Name der Stadt leitet sich aus dem Adjektiv szabad, im Sinne von „frei“ oder „unabhängig“, und dem Suffix -ka, welches eine Verniedlichungsform darstellt. Somit bedeutet die früheste Bezeichnung so viel wie freies oder unabhängiges Städtchen.

1740 wurde die Stadt zu Ehren von Maria Theresia von Österreich umbenannt. Offiziell wurde die Stadt 1743 Szent-Maria genannt. Doch schon 1779 wurde sie wieder in Maria-Theresiapolis umbenannt.

In den drei anderen, offiziellen Sprachen der Vojvodina heißt die Stadt genauso wie die offizielle Version: Subotica. Auf Slowakisch Subotica, Jugoslawo-Russinisch Суботица und auf Rumänisch Subotica oder Subotiţa.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung[4]
Jahr Einwohner
1850 48.126
1869 57.556
1880 62.555
1890 74.250
1900 82.235
1910 93.232
1921 90.961
1931 100.058
1948 63.079
1953 66.091
1961 75.036
1971 88.813
1981 100.516
1991 100.386
2002 99.981

Einwohnerentwicklung

Vor der Eroberung Suboticas durch die Osmanen im 16. Jahrhundert lebten in der Stadt größtenteils Magyaren. Während der Osmanischen Herrschaft verzeichnete die Stadt jedoch mehr Serben als Magyaren. Von Ende des 17. Jahrhunderts bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts war Subotica verstärkt von Bunjewatzen bevölkert. 1868 lebten in Subotica noch 50.000 Bunjewatzen, 6.000 Magyaren, 3.500 Serben und 1.300 Juden. Weiterhin wohnten auch noch Slowaken und Donauschwaben in der Stadt. Nach Zählungen im damaligen Österreich-Ungarn am Ende des 19. Jahrhunderts und in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts war zu dieser Zeit die Ungarische Sprache weiter verbreitet als die Sprache der Bunjewatzen. Jedoch ist bis heute nicht klar, ob die Magyaren oder die Bunjewatzen damals die Mehrheit stellten. Im Königreich Ungarn wurde nicht nach den ethnischen Hintergründen gezählt, sondern nach der Muttersprache des jeweiligen Einwohners. Ebenso hatte die Politik Budapests gegenüber der slawischen Minderheit großen Einfluss auf die Zählung, weil der große Teil der Bunjewatzen slawische Sprachen sprach oder magyarisiert worden war und sie so als ihre Muttersprache Ungarisch angaben.

Vor dem Ersten Weltkrieg verzeichnete die Stadt 93.232 Einwohner. Mit 55.587 Einwohnern stellten noch die Magyaren die Mehrheit, gefolgt von den Bunjewatzen mit 33.247 Einwohnern. Mit dem Ende des Krieges kam die Stadt zum neu geschaffenen Königreich der Serben Kroaten und Slowenen, was 1920 mit dem Vertrag von Trianon bestätigt wurde. In der Folge siedelten verstärkt Serben nach Subotica um. Schon 1921 machte sich die Flucht der Magyaren bemerkbar. Während 1921 noch 26.750 Magyaren in Subotica ansässig waren, erhöhte sich die Zahl der Serben auf 60.700.

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges und des Bestrebens Ungarns, seine verlorene Gebiete wieder anzugliedern, stieg die Zahl der Magyaren auf 61.581 (59,93 %). Zahlreiche Slawen und Juden wurden verfolgt oder wurden nach Kroatien in Konzentrationslager gebracht. Bei der ersten Volkszählung nach Gründung der SFRJ im Jahr 1953 hatte Subotica 66.091 Einwohner, von denen 32.194 Magyaren waren (50,6 %). Damals konnten die Bunjewatzen nicht ihre ethnische Zugehörigkeit angeben. Wer es trotzdem tat, wurde als Kroate registriert.

In den nachfolgenden Jahren bis zum Beginn der Jugoslawienkriege stieg die Einwohnerzahl kontinuierlich. 1991 flohen unter dem Milošević-Regime eine große Zahl Kroaten aus Subotica. Die damaligen Angriffe der Jugoslawische Volksarmee auf Kroatien und die Kroaten in der Vojvodina sind der Hauptfaktor des Rückgangs.

Ethnische Zusammensetzung

Kaum eine andere Stadt in Serbien ist so multiethnisch geprägt wie Subotica. Dies verdankt die Stadt ihrer wechselvollen Geschichte, aber auch ihrer Lage als wichtiger Punkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa sowie dem Vorderen Orient im Mittelalter. Bei der letzten Volkszählung von 2011[5] kam die Stadt zusammen mit Palić insgesamt auf 105.681 Einwohner. Aufgeteilt nach Nationalitäten waren damals 34.511 (32,7 %) Magyaren, 31.558 (29,9 %) Serben, 9.698 (9,2 %) Kroaten, 9.236 (8,7 %) Bunjewatzen und 2.728 (2,6 %) bezeichneten sich als Jugoslawen. Roma stellten 2,5 % der Bevölkerung, insgesamt 2.586 Einwohner.

Die Stadt ist ein regionales Zentrum für die Magyaren, Bunjewatzen und Kroaten in der Vojvodina. Außerdem ist Subotica in Serbien die Stadt mit den meisten selbstdeklarierten Jugoslawen.

In den 80er-Jahren war Subotica als Stadt der ethnischen Toleranz bekannt.

Sprachen

69.155 der Einwohner sprechen Serbisch, gefolgt von Ungarisch (57.608) und Kroatisch (8.806). Insgesamt sprechen 50,53 Prozent der Einwohner südslawische Sprachen.

Die serbische Sprache ist die am meisten verwendete Sprache im täglichen Leben. Die ungarische Sprache wird auch von fast einem Drittel der Bevölkerung in ihren täglichen Gesprächen verwendet. Beide Sprachen sind auch in kommerziellen und offiziellen Beschilderungen weit verbreitet.[6]

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Suboticas datiert auf das Jahr 1391. Von 1542 bis 1686 stand es unter türkischer Oberhoheit. Im Königreich Ungarn und später in Österreich-Ungarn war die seit 1779 Maria-Theresiopel (Maria-Theresienstadt) genannte Stadt die drittgrößte des ungarischen Reichsteils, nach dem Ersten Weltkrieg kam sie zum Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (Jugoslawien, siehe Vertrag von Trianon). Von 1723 bis 1726 wurde im Stadtzentrum von Subotica die Serbisch-orthodoxe Christi-Himmelfahrts-Kirche erbaut.

Politik

Flagge und Wappen

Cs-sr-su41
Die Flagge der Stadt im Zweiten Weltkrieg
Flag of Subotica, Serbia
Die Flagge der Stadt
Grb subotice
Das Wappen der Stadt

Die Flagge der Stadt Subotica ist eine Weiß-Blaue Bikolore mit dem Wappen der Stadt in der Mitte.

Während des Zweiten Weltkrieges war Subotica unter ungarischer Herrschaft. Dementsprechend wurde auch die Flagge geändert. Sie war nun eine Blau-Rote Bikolore mit einem gelben, senkrechten Strich in der Mitte. Solche simplen Flaggen wurden damals in ganz Ungarn verwendet. Über die Nutzung der Flagge ist nichts bekannt.

Das Wappen der Stadt wird seit dem 1. September 1779 verwendet. Damals wurden der Stadt die Rechte einer freien, königlichen Stadt gegeben, und sie wurde in Maria-Theresienstadt umbenannt. Das Wappen ist rund, und es befindet sich ein Schriftzug am weißen, äußeren Streifen: Sigillum Liberæ et Regiæ Civitatis Maria Theresiopolis. Der obere Teil des Schildes, welcher sich in der Mitte des Wappens befindet, soll die heutige, moderne Stadt darstellen. Der untere Teil besteht aus einem roten Hintergrund und einem goldenen Löwen mit Schwert.

Partnerstädte

Subotica unterhält mit den folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Ungarn Budapest, Ungarn
Ungarn Szeged, Ungarn
Ungarn Kiskunhalas, Ungarn
Vereinigtes Königreich Wolverhampton, Vereinigtes Königreich
Slowakei Dunajská Streda, Slowakei
Tschechien Olmütz, Tschechien
Rumänien Odorheiu Secuiesc, Rumänien
Spanien Elche, Spanien
Belgien Namur, Belgien
Niederlande Tilburg, Niederlande
Kroatien Osijek, Kroatien
Deutschland Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin, Deutschland
Israel Petah Tikva, Israel

Wirtschaft

Subotica ist eines der wichtigsten Wirtschaftszentren Serbiens. Dies gilt sowohl für die Industrie als auch für die Landwirtschaft und die darauf basierende Lebensmittelverarbeitung und -veredelung. Aufgrund seiner günstigen geographischen Lage und seiner verkehrstechnischen Erschließung ist Subotica ein bedeutender Handels- und Umschlagplatz. Zudem beheimatet Subotica eine der drei serbischen Sonderwirtschaftszonen.

Als erste Stadt der Vojvodina wurde Subotica im Herbst 2009 ein militärisches Areal (die ehemalige sogenannte Kaserne II) zur eigenständigen Umwandlung in einen Industriepark übereignet. Bis Sommer 2010 werden somit 21 ha neuer städtischer Industriefläche entstehen.

Im März 2012 wurde bekannt, dass die Stadt einen Vertrag über einer Grundstücksabtretung an die Firma D. Swarovski unterzeichnet hat. Swarovski plant dort in der ersten Phase den Bau einer 15.000 Quadratmeter großen Fertigungshalle. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf 21 Millionen Euro geschätzt. Bis 2016 sollen in der neuen Fabrik 550 Personen eine Arbeit finden.[7]

Kultur

Architektur

Subotica townhall at night
Rathaus

Die meisten Gebäude in Subotica wurden im Jugendstil gebaut. Dazu gehören das Rathaus, welches 1908 bis 1910 erbaut wurde, und die 1902 erbaute Synagoge. Diese beiden Gebäude wurden von den Architekten Marcell Komor und Dezsõ Jakab aus Budapest entworfen.

Weitere bedeutende Gebäude sind:

In den letzten Jahren wurde damit begonnen, die Restaurierung der Synagoge auf den Weg zu bringen. Bis zum Jahr 2004 wurden mehr als 400.000 US-Dollar an Spenden angenommen.

Theatre in subotica
Das 2007 abgerissene klassizistische Nationaltheater von Subotica

Theater

Das historische Theater der Stadt, erbaut im Jahre 1854 als das erste monumentale öffentliche Gebäude in Subotica, wurde 2007 abgerissen, obwohl es als ein historisches Denkmal unter staatlichem Schutz von 1983 bis 1991 erklärt wurde. Das nationale Register führt das Theater als ein Denkmal von einem außergewöhnlichen kulturellen Wert. Eine internationale Kampagne zur Rettung des historischen Gebäudes wurde sowohl in Serbien als auch in Ungarn eingeleitet, jedoch ohne Erfolg. ICOMOS und INTBAU protestierten ebenfalls gegen den Abriss des Gebäudes.

Nach dem Abriss wurde das Nationaltheater teilweise angelehnt an den Originalbau neu errichtet.

Zeitungen

Folgende Zeitungen werden in Subotica herausgegeben:

  • Subotičke novine, eine wöchentliche Zeitung in serbischer Sprache
  • Magyar Szó, in ungarischer Sprache, wird seit 2006 in Subotica herausgegeben
  • Bunjevačke novine, in bunjewatzischer Sprache
  • Hrvatska riječ, in kroatischer Sprache

Film

1955 wurde hier der Film Ich denke oft an Piroschka mit Liselotte Pulver gedreht.

Persönlichkeiten

Fotos

Tsar Jovan Nenad monument

Denkmal für Zar Jovan Nenad

Subotica08

Stadtzentrum

Subotica17

Rathaus

Siehe auch

Quellen und Hinweise

  1. a b Auswertung der Volkszählungen auf dem Territorium der heutigen Republik Serbien von 1948 – 2011 (PDF; 61,2 MB). Amt für Statistik der Republik Serbien. Publikation vom April 2014. Abgerufen am 24. Juli 2014.
  2. Veselin Dželetović Pavlov: Последњи српски цар Јован Ненад. Gora pres, Belgrad 2007, ISBN 978-86-86863-00-3, S. 133.
  3. The History of Subotica, City of Subotica.
  4. Становништво, упоредни преглед броја становника 1948, 1953, 1961, 1971, 1981, 1991, 2002, подаци по насељима, Републички завод за статистику. Maj 2004.
  5. Volkszählung 2011, Ergebnisse.
  6. The Use of Hungarian and Serbian in the City of Szabadka/Subotica: An Empirical Study.
  7. „Svarovski dobrodošao u Srbiju“, b92.net, 21. März 2012

Weblinks

1. jugoslawische Fußballliga 1925

Die 1. jugoslawische Fußballliga 1925 war die dritte Spielzeit der höchsten jugoslawischen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 14. Juni 1925 und endete am 5. Juli 1925.Meister wurde Titelverteidiger SK Jugoslavija.

1. jugoslawische Fußballliga 1927

Die 1. jugoslawische Fußballliga 1927 war die fünfte Spielzeit der höchsten jugoslawischen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 5. Juni 1927 und endete am 10. Juli 1927.

Meister wurde Hajduk Split.

1. jugoslawische Fußballliga 1950

Die 1. jugoslawische Fußballliga 1950 war die 21. Spielzeit der höchsten jugoslawischen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 5. März 1950 und endete am 12. November 1950.

Seinen dritten Meistertitel bekam der NK Hajduk Split mit insgesamt 28 Punkten in der Tabelle. Der FK Roter Stern Belgrad konnte zwischenzeitlich seinen dritten Pokalsieg in Folge bejubeln.

1. jugoslawische Fußballliga 1957/58

Die 1. jugoslawische Fußballliga 1957/58 war die 29. Spielzeit der höchsten jugoslawischen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 10. August 1957 und endete wegen der anstehenden WM in Schweden am 27. April 1958.

Dinamo Zagreb wurde zum achten Mal jugoslawischer Meister und nahm am Europapokal der Landesmeister teil.

Europastraße 662

Die Europastraße 662 (kurz: E 662) ist eine Europastraße in Serbien und Kroatien.

FK Spartak Subotica

Spartak Subotica (vollständiger offizieller Name auf serbisch: Фудбалски клуб Спартак Суботица, Fudbalski klub Spartak Subotica) ist ein serbischer Fußballverein aus Subotica, der in der SuperLiga spielt, der höchsten Spielklasse des Landes.

Gradski stadion Subotica

Das Gradski stadion Subotica (serbisch-kyrillisch Градски стадион Суботица; deutsch Städtisches Stadion Subotica) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der serbischen Stadt Subotica. Es ist Eigentum und Heimspielstätte des Fußballclubs Spartak Subotica aus der autonomen Provinz Vojvodina.

HK Spartak Subotica

Der HK Spartak Subotica (serbisch-kyrillisch ХК Спартак Суботица) ist die heute eigenständige Eishockeyabteilung des Sportvereins Spartak Subotica aus Subotica, Serbien, der an der serbischen Eishockeyliga teilnimmt. Die Heimspiele des Vereins werden in der Eishalle Gradsko Klizalište (serbisch-kyrillisch Градско клизалиште) ausgetragen, die 1.000 Zuschauer fasst.

István Nyers

István Nyers [ˈiʃtvaːn ɲɛrʃ] (* 25. Mai 1924 in Merlebach (heute Freyming-Merlebach, Département Moselle), Frankreich; † 9. März 2005 in Subotica, Vojvodina, Serbien) war ein ungarischer Fußballspieler. Obwohl er nur zwei Länderspiele für die ungarische Fußballnationalmannschaft bestritt, gilt er als eine der größten Fußballlegenden seines Landes.

Ivan Sabanov

Ivan Sabanov (* 25. Juni 1992 in Subotica, Serbien) ist ein kroatischer Tennisspieler.

Matej Sabanov

Matej Sabanov (* 25. Juni 1992 in Subotica, Serbien) ist ein kroatischer Tennisspieler.

Milena Nikolić

Milena Nikolić (* 6. Juli 1992 in Trebinje) ist eine Serbisch-bosnische Fußballspielerin.

Okrug Severna Bačka

Der Okrug Severna Bačka (serbisch Северно-Бачки округ oder Severno-Bački okrug, ungarisch Észak-bácskai körzet, kroatisch Sjevernobački okrug, slowakisch Severobáčsky okres, rumänisch Districtul Bačka de Nord) oder Kreis Nördliche Batschka ist ein serbischer Kreis im nördlichen Teil der Vojvodina. Die Verwaltungssitz befindet sich in Subotica.

Péter Lékó

Péter Lékó [ˈpeːtɛr ˈleːkoː], FIDE-Bezeichnung: Peter Leko, (* 8. September 1979 in Subotica, Jugoslawien) ist ein ungarischer Schachspieler.

Römisch-katholische Kirche in Serbien

Die römisch-katholische Kirche in Serbien ist eine Diasporakirche.

Der Theologe Grulich schätzte 2008, dass man damals von einer halben Million Katholiken in ganz Serbien und Montenegro ausgehen konnte. Das wären etwa 5 % der Bevölkerung. 2010 wurde der Anteil der Katholiken in der Bevölkerung Serbiens auf 4 % geschätzt.

Die größte Diözese in Serbien ist Subotica mit 300.000 Gläubigen. Etwa 100 katholische Priester wirken heute in 114 Pfarreien. 2007 wurde in der serbischen Stadt Subotica der Grundstein für das erste katholische Priester-seminar für ganz Serbien gelegt.

Stanko Svitlica

Stanko Svitlica (* 17. Mai 1976 in Kupres, SFR Jugoslawien, heute Bosnien und Herzegowina) ist ein ehemaliger serbischer Fußballspieler.

SuperLiga (Serbien) 2017/18

Die Super liga 2017/18 war die zwölfte Spielzeit der höchsten serbischen Spielklasse im Männerfußball. Sie begann am 21. Juli 2017 und endete am 19. Mai 2018.

Titelverteidiger war der FK Partizan Belgrad.

Universität Novi Sad

Die Universität Novi Sad (serbisch Универзитет у Новом Саду Univerzitet u Novom Sadu) ist eine Universität in Novi Sad, der Hauptstadt der serbischen Provinz Vojvodina und zweitgrößten Stadt Serbiens. Die Universität wurde am 28. Juni 1960 gegründet. Heute umfasst sie 14 Fakultäten. Diese befinden sich in den vier größten Städten der autonomen Provinz Vojvodina: Novi Sad, Subotica, Zrenjanin und Sombor.

Die Universität Novi Sad ist heute die zweitgrößte unter den sechs staatlichen Universitäten in Serbien. Der Hauptcampus befindet sich in Novi Sad.

Volleyball-Europameisterschaft der Männer 1975

Die Volleyball-Europameisterschaft der Männer 1975 fand vom 18. bis 25. Oktober in Jugoslawien statt. Deutschland war mit der Mannschaft der DDR unter den zwölf Teilnehmern vertreten. Erstmals fanden Qualifikationsspiele statt. Die Spiele der Endrunde fanden in Belgrad, Skopje, Subotica und Kraljevo statt. Die Sowjetunion wurde zum dritten Mal in Folge Europameister.

Ortschaften in der Opština Subotica (Okrug Severna Bačka)

Bajmok | Bački Vinogradi | Bačko Dušanovo | Bikovo | Gornji Tavankut | Donji Tavankut | Hajdukovo | Kelebija | Ljutovo | Mala Bosna | Mišićevo | Novi Žednik | Palić | Stari Žednik | Subotica | Višnjevac | Čantavir | Đurđin | Šupljak

In anderen Sprachen

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