Nikola Stojić

Nikola Stojić (serbisch-kyrillisch Никола Стојић; * 15. Dezember 1974 in Belgrad) ist ein ehemaliger serbischer Ruderer, der viermal an Olympischen Spielen teilnahm. 2007 und 2013 war er Europameister im Zweier ohne Steuermann.

Sportliche Karriere

Stojić begann 1986 mit dem Rudersport. 1992 belegte er im Zweier ohne Steuermann den fünften Platz bei den Junioren-Weltmeisterschaften. 1994 startete er im Vierer mit Steuermann beim Nations Cup, dem Vorläufer der U23-Weltmeisterschaften, und belegte dort den fünften Platz, im Jahr darauf gewann er den Titel. Bei den Weltmeisterschaften 1995 in der Erwachsenenklasse erreichte er mit dem Vierer mit Steuermann das A-Finale und belegte den sechsten Platz. 1996 erreichte Stojić mit dem gesteuerten Vierer den sechsten Platz sowohl beim Nations Cup als auch bei den Weltmeisterschaften.

Nach einem zehnten Platz im Doppelzweier bei den Weltmeisterschaften 1997 gewann Stojić bei den Weltmeisterschaften 1998 seine erste internationale Medaille im Erwachsenenbereich. Zusammen mit Đorđe Višacki im Zweier ohne Steuermann erkämpfte er die Bronzemedaille hinter den deutschen Detlef Kirchhoff und Robert Sens sowie den Australiern Drew Ginn und Mike McKay. 1999 versuchte sich Nikola Stojić im Einer, belegte aber lediglich den 13. Platz bei den Weltmeisterschaften. 2000 ruderte er wieder zusammen mit Đorđe Višacki im Zweier. Die beiden gewannen beim Ruder-Weltcup in München, bei den Olympischen Spielen in Sydney belegten sie den fünften Platz.

Bei den Weltmeisterschaften 2001 gewannen im Zweier ohne Steuermann die Briten James Cracknell und Matthew Pinsent vor Stojić und Višacki. Ein Jahr später belegten die beiden den fünften Platz bei den Weltmeisterschaften in Sevilla. 2003 ruderte Nikola Stojić mit seinem neuen Partner Mladen Stegić auf den achten Platz bei den Weltmeisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen erreichten die beiden den fünften Platz.

In der Saison 2005 startete Stojić wie 1999 im Einer, bei den Weltmeisterschaften belegte er den zehnten Platz. 2006 siegte Stojić mit Goran Jagar beim Weltcup in München und erreichte in Posen den zweiten Platz. Bei den Weltmeisterschaften in Eton startete Stojić in zwei Bootklassen: im Zweier ohne Steuermann belegte er zusammen mit Jagar den elften Platz, im nichtolympischen Zweier mit Steuermann gewann er den Titel zusammen mit Jovan Popović und Steuermann Ivan Ninković. Auch bei den Weltmeisterschaften 2007 trat Stojić in zwei Bootsklassen an: Zusammen mit Jagar erreichte er den sechsten Platz im ungesteuerten Zweier, im nichtolympischen Vierer mit Steuermann gewannen Marko Marjanović, Jovan Popović, Goran Jagar, Nikola Stojić und Steuermann Saša Mimić die Silbermedaille hinter dem US-Vierer. Drei Wochen nach den Weltmeisterschaften in München fanden in Posen die Europameisterschaften statt, Stojić und Jagar gewannen den Titel.

Im Jahr darauf nahmen Stojić und Jagar an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teil und erreichten den siebten Platz.[1] Zum Saisonende gewannen die beiden Serben die Silbermedaille bei den Europameisterschaften hinter dem griechischen Zweier. 2009 belegten Stojić und Jagar den achten Platz bei den Weltmeisterschaften, bei den Europameisterschaften gewannen sie wie im Vorjahr Silber hinter dem, allerdings umbesetzten, griechischen Zweier. 2010 siegte bei den Europameisterschaften erneut ein griechisches Boot mit erneut anderer Besatzung, dahinter gewann der italienische Zweier Silber und Marko Marjanović und Nikola Stojić erhielten die Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften 2010 erreichten Marjanović und Stojić den zehnten Platz. 2011 belegte Stojić bei den Weltmeisterschaften 2011 wieder den zehnten Platz, diesmal zusammen mit Jovan Popović. Bei den Europameisterschaften gewannen die beiden Serben Bronze hinter den Griechen und den Italienern.

2012 in London nahm Nikola Stojić zum vierten Mal an Olympischen Spielen teil, zusammen mit Nenad Beđik erreichte er das B-Finale, zu dem die beiden Serben allerdings nicht antraten. Bei den Europameisterschaften gewannen die beiden die Bronzemedaille hinter den Niederländern und dem spanischen Boot. Zu Beginn der Saison 2013 gewannen Beđik und Stojić den Titel bei den Europameisterschaften in Sevilla vor den Polen und den Niederländern. Bei den Weltmeisterschaften 2013 erreichten die beiden den neunten Platz. Ein Jahr später erreichte Stojić auch bei den Weltmeisterschaften 2014 den neunten Platz, allerdings im Vierer ohne Steuermann. In dieser Bootsklasse versuchte Stojić 2015 die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016, der 14. Rang bei den Weltmeisterschaften 2015 reichte allerdings nicht aus. Beim Ruder-Weltcup 2016 in Varese trat er noch einmal an, danach endete seine zwanzigjährige Leistungssport-Karriere.

Der 1,98 m große Nikola Stojić ruderte für Roter Stern Belgrad und für Partizan Belgrad.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rowing – Men's Pair Heat 3 (Memento vom 16. März 2009 im Internet Archive)
Goran Jagar

Goran Jagar (serbisch-kyrillisch Горан Јагар; * 10. Juni 1984 in Virovitica) ist ein serbischer Ruderer.

Jagar, der für den Verein VK Partizan Belgrad startet, gab sein internationales Debüt bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2002 in Trakai, wo er im Zweier mit Steuermann die Silbermedaille gewann. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2005 in Amsterdam gewann er im Vierer ohne Steuermann die Goldmedaille. Kurz nach den Weltmeisterschaften gelang ihm in München sein erster Sieg bei einem Weltcup-Rennen. Bei den Ruder-Europameisterschaften 2007 in Posen wurde er im Zweier ohne Steuermann Europameister. Bei den Ruder-Weltmeisterschaften 2007 in München gewann Jagar kurz darauf die Silbermedaille im Vierer mit Steuermann. Im Zweier ohne Steuermann belegte er den sechsten Platz.

Er nahm an den Olympischen Spielen 2008 in Peking in der Disziplin Zweier ohne Steuermann teil und erreichte mit seinem Partner Nikola Stojić als Sieger des B-Finales Platz 7. Bei den Ruder-Europameisterschaften 2009 in Brest gewann er Zweier ohne Steuermann die Silbermedaille. Zuvor hatte er bei den Ruder-Weltmeisterschaften 2009 in Posen in der gleichen Disziplin den achten Platz belegt.

Bei den Ruder-Europameisterschaften 2010 erreichte er mit dem serbischen Vierer ohne Steuermann den sechsten Platz.

Nenad Beđik

Nenad Beđik (serbisch-kyrillisch Ненад Беђик; * 14. April 1989 in Subotica) ist ein serbischer Ruderer.

Beđik belegte bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2006 den elften Platz mit dem Doppelvierer, 2007 erreichte er mit dem Doppelzweier den sechsten Rang. Im Erwachsenenbereich belegte er den siebten Platz im Vierer mit Steuermann bei den Europameisterschaften 2009. Zusammen mit Nikola Stojić trat Beđik bei den Olympischen Spielen 2012 im Zweier ohne Steuermann an und schied im Halbfinale aus, zum B-Finale traten die beiden Serben nicht an. Im September 2012 erhielten Stojić und Beđik die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften. Im Juni 2013 bei den Europameisterschaften in Sevilla gewannen die beiden den Titel, drei Monate später belegten sie den neunten Platz bei den Weltmeisterschaften 2013. 2015 trat Nenad Beđik zusammen mit Miloš Vasić an, die beiden gewannen die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften und bei den Weltmeisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 2016 kenterten die beiden im Vorlauf, wurden aber trotzdem für den Hoffnungslauf zugelassen. Letztlich erreichten die beiden den zehnten Platz.

Bei den Europameisterschaften 2017 siegten im Zweier ohne Steuermann die Italiener Matteo Lodo und Giuseppe Vicino vor den Franzosen Valentin Onfroy und Théophile Onfroy, dahinter erhielten Beđik und Vasić die Bronzemedaille.

Olympische Sommerspiele 2000/Teilnehmer (Serbien und Montenegro)

Die Bundesrepublik Jugoslawien nahm an den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney mit einer Delegation von 109 Athleten (92 Männer und 17 Frauen) teil. Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der Volleyballspieler Vladimir Grbić. Es war die letzte Teilnahme unter dem Namen Jugoslawien, 2004 nannte sich die Republik nunmehr Serbien und Montenegro.

Olympische Sommerspiele 2004/Rudern

Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in der griechischen Hauptstadt Athen fanden die Ruderwettkämpfe vom 14. August bis zum 22. August im Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre statt.

193 Frauen und 364 Männer gingen sowohl in Rennen im Leichtgewicht (Männer bis 72,5 kg und Frauen weniger als 57 kg) als auch in der offenen Klasse (ohne Gewichtsbeschränkung) an den Start; sowohl Skull (Einer, Doppelzweier, Doppelvierer) als auch Riemen (Zweier, Vierer, Achter) wurden gerudert.

Olympische Sommerspiele 2004/Teilnehmer (Serbien und Montenegro)

Serbien und Montenegro nahm bei den Olympischen Sommerspielen in der griechischen Hauptstadt Athen mit 87 Sportlern, 7 Frauen und 80 Männern, teil.

Es war die erste und einzige Teilnahme eines Teams aus Serbien und Montenegro bei Olympischen Sommerspielen.

Olympische Sommerspiele 2008/Teilnehmer (Serbien)

Serbien nahm 2008 mit 91 Athleten an den Olympischen Sommerspielen in Peking teil. Dies war die erste selbstständige serbische Teilnahme nach 96 Jahren. In der Zeit dazwischen trat Serbien als Teil Jugoslawiens (1920–1988 und 1996–2000), der unabhängigen Olympiateilnehmer (1992) sowie Serbien und Montenegros (2004) auf. Da keiner der serbischen Teilnehmer 1912 das Treppchen erreichen konnte, waren die drei gewonnenen Medaillen die ersten, die Serbien allein holte.

Fahnenträger zur Eröffnungsfeier war die erfolgreiche Sportschützin Jasna Šekarić, zur Abschlussfeier trug der Volleyballer Saša Starović die Flagge.

Olympische Sommerspiele 2012/Rudern – Zweier ohne Steuermann (Männer)

Der Ruderwettbewerb im Zweier ohne Steuermann bei den Olympischen Spielen 2012 in London wurde vom 28. Juli bis zum 3. August 2012 auf dem Dorney Lake ausgetragen. 26 Athleten in 13 Booten traten an.

Die Ruderregatta, die über 2000 Meter ausgetragen wurde, begann mit drei Vorläufen. Die ersten drei zogen ins Halbfinale ein, die restlichen starteten im Hoffnungslauf. Dort konnten sich die drei ersten Boote für das Halbfinale qualifizieren.

In den zwei Halbfinals qualifizierten sich die ersten Drei für das Finale A, die übrigen Boote für das Finale B zur Ermittlung der Plätze 7 bis 12.

Die jeweils qualifizierten Ruderer sind hellgrün unterlegt.

Olympische Sommerspiele 2012/Teilnehmer (Serbien)

Serbien nahm an den Olympischen Sommerspielen 2012 in der britischen Hauptstadt London mit 115 vom Olympischen Komitee Serbiens nominierten Athleten in 15 Sportarten teil.Seit 1912 und 2008 war es die dritte Teilnahme Serbiens bei Olympischen Sommerspielen.

Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der Tennisspieler Novak Đoković.

Ruder-Europameisterschaften 2007

Die Ruder-Europameisterschaften 2007 wurden vom 21. bis 23. September 2007 auf dem Maltasee in Posen, Polen in den 14 olympischen Bootsklassen ausgetragen. Veranstalter war das „European Rowing Management Board“ (ERMB) des Weltruderverbandes, welches von 44 teilnahmeberechtigten europäischen Ruderverbänden gewählt wird. Die Ruder-Europameisterschaften wurden 2007 erstmals wieder seit 1973 ausgetragen, nachdem die Ruder-Weltmeisterschaften zwischenzeitlich die Europameisterschaften ersetzt hatten. Heute existieren Europa- und Weltmeisterschaften nebeneinander.

Ruder-Europameisterschaften 2008

Die Ruder-Europameisterschaften 2008 fanden vom 19. bis 21. September 2008 auf dem Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre bei Athen (Griechenland) statt. Der Deutsche Ruderverband ging mit 9 Booten an den Start.

Ruder-Europameisterschaften 2009

Die Ruder-Europameisterschaften 2009 fanden vom 18. bis 22. September 2009 in Brest (Weißrussland) am 2007 eröffneten Ruderkanal Brest statt.

Ruder-Europameisterschaften 2010

Die Ruder-Europameisterschaften 2010 fanden vom 10. bis 12. September 2010 in Montemor-o-Velho (Portugal) statt.

Ruder-Europameisterschaften 2011

Die Ruder-Europameisterschaften 2011 fanden vom 16. bis 18. September 2011 am Ruderkanal Plowdiw in Bulgarien statt. Es wurden 136 Boote mit 389 Athleten aus 28 Ländern in 14 Wettbewerben gemeldet.

Ruder-Europameisterschaften 2012

Die Ruder-Europameisterschaften 2012 fanden vom 14. bis 16. September 2012 in Varese (Italien) auf dem Lago di Varese statt.

Ruder-Europameisterschaften 2013

Die Ruder-Europameisterschaften 2013 wurden vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in Sevilla, Spanien auf einem noch nicht schiffbaren Teil des Guadalquivir ausgetragen. 2002 fanden dort bereits die Ruder-Weltmeisterschaften statt. Bei den europäischen Titelkämpfen waren 549 Ruderer in über 200 Mannschaften aus 35 europäischen Nationen am Start. Die Finals aller 17 Bootsklassen wurden am 2. Juni ausgetragen.

Ruder-Weltmeisterschaften 1998

Die Ruder-Weltmeisterschaften 1998 wurden vom 6. bis 13. September 1998 auf dem Fühlinger See in Köln, Deutschland unter dem Regelwerk des Weltruderverbandes (FISA) ausgetragen. In 24 Bootsklassen wurden dabei Ruder-Weltmeister ermittelt. Der ausrichtende Verein bei der dritten Austragung der Weltmeisterschaften in Deutschland nach 1981 und 1983 war der Kölner Regatta-Verband.

Ruder-Weltmeisterschaften 2007

Die Ruder-Weltmeisterschaften 2007 fanden vom 26. August bis 2. September 2007 auf der Olympia-Regattastrecke von 1972 in Oberschleißheim bei München statt. Die Regatta wurde vom Deutschen Ruderverband ausgerichtet, Veranstalter war der Weltruderverband (FISA).

Insgesamt traten 1285 Sportler aus 68 Nationen an. In den olympischen Bootsklassen diente die Veranstaltung der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking.

Stojic

Stojic oder Stojić ist der Familienname folgender Personen:

Mario Stojić (* 1980), deutsch-kroatischer Basketballspieler

Mile Stojić (* 1955), bosnischer Dichter und Essayist

Nikola Stojić (* 1974), serbischer Ruderer

Đorđe Višacki

Đorđe Višacki oder Djordje Visacki (serbisch-kyrillisch Ђорђе Вишацки; * 4. Februar 1975 in Belgrad) ist ein ehemaliger serbischer Ruderer, der 1991 Vizeweltmeister im Zweier ohne Steuermann war.

Weltmeister im Zweier mit Steuermann

1962: Neuß, Jordan, Stm. Steinhäuser (GER) | 1966: van Nes, van de Graaff, Stm. de Haan (NED) | 1970: Tudor, Ceapura, Stm. Lovrenschi (ROM) | 1974: Jeschinow, Iwanow, Stm. Lukjanow (URS) | 1975: Lucke, Gunkel, Stm. Fritsch (DDR) | 1977: Janakiew, Mrankow, Stm. Stoikow (BUL) | 1978: J. Pfeiffer, Uebeler, Stm. Beyer (DDR) | 1979: Uebeler, H. Pfeifer, Stm. Spohr (DDR) | 1981 & 1982: C. Abbagnale, G. Abbagnale, Stm. Di Capua (ITA) | 1983: Greiner, Dießner, Stm. Gregor (DDR) | 1985: C. Abbagnale, G. Abbagnale, Stm. Di Capua (ITA) | 1986: Holmes, Redgrave, Stm. Sweeney (GBR) | 1987 & 1989–1991: C. Abbagnale, G. Abbagnale, Stm. Di Capua (ITA) | 1993: G. Searle, J. Searle, Stm. Herbert (GBR) | 1994: Boraska, Franković, Stm. Razov (CRO) | 1995: De Stabile, Sartori, Stm. Cirillo (ITA) | 1996: Prevot, Schulte, Stm. Tellier (FRA) | 1997: Anderson, Fentress, Stm. Irving (USA) | 1998: Green, Tomkins, Stm. Hayman (AUS) | 1999: Neil, Henry, Stm. Anderson (USA) | 2000: Borcherding, Guerrieri, Stm. Anderson (USA) | 2001: Cracknell, Pinsent, Stm. Chugani (GBR) | 2002: Krisch, Werner, Stm. Müller-Gatermann (GER) | 2003: Rich, Beery, Stm. Kelly (USA) | 2004: Trombetta, Palmisano, Stm. Longobardi (ITA) | 2005: Cubasch, Conrad, Stm. Douez (AUS) | 2006: Stojić, Popović, Stm. Ninković (SRB) | 2007: Pacześ, Kardas, Stm. Trojanowski (POL) | 2008: Bergen, Dunaway, Stm. Laidlaw (CAN) | 2009: Kepper, Rummel, Stm. McElhenney (USA) | 2010: Morgan, Grimm, Stm. Webster (AUS) | 2011: Capelli, Frattini, Stm. Fanchi (ITA) | 2012: Schtscharbatschenja, Kasubouski, Stm. Piatrynich (BLR) | 2013: Parlato, V. Abbagnale, Stm. D’Aniello (ITA) | 2014: Murray, Bond, Stm. Shepherd (NZL) | 2015: Reilly-O’Donnell, Tarrant, Stm. Fieldman (GBR) | 2016: Cook, McBrierty, Stm. Fieldman (GBR) | 2017: Juhász, Simon, Stm. Kolláth (HUN)

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