León

León (leonesisch: Llión) ist eine Stadt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien und León. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz León und war die Hauptstadt des Königreiches León, eines wichtigen Vorläufers des spanischen Staates.

León ist bekannt für seine gotische Kathedrale und andere Gebäude wie die Basilika San Isidoro mit dem Pantheon der Könige von León oder das Casa Botines, ein Frühwerk von Antoni Gaudí.

León ist ein Eisenbahnknoten mit Rangierbahnhof.

Gemeinde León / Llión
Plaza Santo Domingo in der Innenstadt von León
Plaza Santo Domingo in der Innenstadt von León
Wappen Karte von Spanien
Wappen von León / Llión
León (Spanien)
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Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Kastilien-León
Provinz: León
Koordinaten 42° 36′ N, 5° 34′ W
Höhe: 837 msnm
Fläche: 39,03 km²
Einwohner: 124.772 (1. Jan. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 3.196,82 Einw./km²
Gründung: 29 A. C.
Postleitzahl: 24001- 24010
Gemeindenummer (INE): 24089
Nächster Flughafen: Flughafen León
Verwaltung
Website: www.aytoleon.es

Geschichte

León wurde 68 n. Chr. vom römischen Kaiser Galba gegründet, der hier die Legio VII Gemina – „siebte römische Doppellegion“ – zur Befriedung der aufständischen Bergbewohner Asturiens und Kantabriens stationierte. Die Truppen waren außerdem für die Sicherheit der Goldtransporte aus Las Médulas verantwortlich. Der Name der sich neben der römischen Garnison entwickelnden Siedlung, die in etwa das Barrio Humedo rund um die Kirche Santa Maria del Mercado umfasste, beruht auf einer abgeschliffenen Form von lateinisch legio – Legion.

Catedral de León
Gotische Kathedrale von León
Leon-spain-san-isidoro-basilica-tower
Turm der Basilica San Isidoro
San Isidoro
Basilika San Isidoro, Seitenansicht mit dem „Portal des Lammes“
PanteónSanIsidoroLeón
Pantheon Real mit romanischen Fresken

Nach dem Ende des Römischen Reiches wurde die Stadt bei der Invasion der Westgoten durch Leovigild erobert. 712 Eroberung durch die Mauren. 856 erfolgte nach der Rückeroberung unter König Ordoño I. von Asturien die Wiederbesiedelung der Stadt. Ordoño II. machte León 914 zur Hauptstadt seines Königreiches León und damit für rund 200 Jahre zur wichtigsten christlichen Stadt auf der iberischen Halbinsel. Während eines Feldzugs 987 zerstörte Almansor die Stadt. Sie wurde anschließend durch Alfons V. wieder aufgebaut. 1017 wurde durch verschiedene Dekrete die Wirtschaft gefördert.

León war eine wichtige Station auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. In den Vororten ließen sich Händler und Kunsthandwerker nieder, die ab dem 13. Jahrhundert die Entwicklung der Stadt stark beeinflussten. Im frühen Mittelalter gelangte die Stadt durch den Viehhandel zu Wohlstand. Ab dem 16. Jahrhundert bis hinein ins 19. Jahrhundert ging jedoch die Wirtschaft und die Bevölkerung zurück.

Im Jahre 1863 erreichte die Eisenbahn von Palencia nach Galicien die Stadt. Sie wurde später zum Ausgangspunkt der Eisenbahnstrecke nach Asturien, die ab 1884 eine direkte Verbindung mit der Industrie- und Hafenstadt Gijón herstellte. Seit 2015 ist die Stadt an das spanische Schnellfahrstreckennetz angeschlossen.

Während des Spanischen Bürgerkrieges stand León auf der Seite des Franco-Regimes.

Durch den Zuzug aus der ländlichen Umgebung begann die Stadt ab 1960 wieder zu wachsen. Seit 1979 ist León Universitätsstadt mit heute rund 12.600 Studenten.

Seit 1980 ist León das Zentrum einer leónesischen Autonomiebewegung, die eine Trennung von Kastilien fordert, aber bisher keine entscheidenden politischen Mehrheiten erringen konnte.

Sehenswürdigkeiten

LeónKathedraleSantaMaria2001
Kathedrale „Santa Maria“
LeonAnsicht1
In der Altstadt von León

In der Altstadt sind Teile der römischen und der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind

Folklore

León ist für seine Feierlichkeiten und Prozessionen zu Ostern bekannt. Vor allem die Karfreitagsprozession ist berühmt. Eine der schönsten ist die sogenannte „Prozession des Treffens“, bei der sich drei Gruppen, die Johannes, Maria und Christus darstellen, vor der Kathedrale treffen. Des Weiteren wird jeden Ostersonntag gemeinsam Speck gegessen. Diese Zeremonie wird von den Einwohnern als Terraria bezeichnet und gehört zu den wichtigsten Festen des Jahres

Sport

Der bekannteste Sportclub der Stadt ist der Handballclub Ademar León.

Politik

Der Stadtrat setzte sich für die Wahlperiode von 2010 bis 2015 wie folgt zusammen:

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die mit der Stadt verbunden sind

Einzelnachweise

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. Biographie bei der Real Academia Española, abgerufen am 16. Juni 2018
ATP Challenger León

Das ATP Challenger León (offizieller Name: „Torneo Challenger León“) ist ein seit 2003 stattfindendes Tennisturnier in der mexikanischen Stadt León. Es ist Teil der ATP Challenger Tour und wird im Freien auf Hartplatz ausgetragen. Erfolgreichster Spieler des Turniers ist Bobby Reynolds mit zwei Siegen im Doppelbewerb und einem Sieg im Einzelbewerb. Rajeev Ram gewann genauso drei Titel in der Doppelkonkurrenz.

Atapuerca

Atapuerca ist eine Gemeinde und ein Ort am spanischen Jakobsweg in der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien und León.

Vor Atapuerca existiert ein fin del rey – Ende des Königs genannter Markstein. Dieser Stein erinnert – wie auch eine Steintafel in Agés – an den Tod des Königs García III. im Jahr 1054. Er starb nach seiner Niederlage gegen und durch die Hand seines Bruders Ferdinand I., König von Kastilien und León, im Rahmen von Streitigkeiten um gemeinsame Grenzgebiete.

Weiter gibt es im Dorf die Pfarrkirche San Martín.

Burgos

Burgos ist die 175.921 Einwohner (Stand 1. Januar 2018) zählende Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León (Castilla y León). Die Großstadt liegt am Jakobsweg (Camino Francés) und am Camino del Cid.

Caracas

Caracas [kaˈɾakas] (offiziell Santiago de León de Caracas) ist die Hauptstadt und größte Stadt Venezuelas. Sie gilt als Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes. Im Deutschen wird der Name häufig falsch auf der ersten Silbe betont: [ˈkaʀakas].

Mit 2,1 Millionen Einwohnern im eigentlichen Stadtgebiet und 2,082 Millionen (2015) in der Agglomeration ist Caracas der größte städtische Ballungsraum Venezuelas.

In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Caracas im Jahre 2018 den 193. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.

Club León

Der Club León ist ein mexikanischer Fußballverein aus León im Bundesstaat Guanajuato.

Der Club León hat mehrfach die mexikanische Meisterschaft und den Pokal gewonnen. Größter internationaler Erfolg war das Erreichen des Finals im CONCACAF Champions Cup 1993, das allerdings gegen Deportivo Saprissa verloren ging.

Gespielt wird im Estadio León, bekannter unter seiner inoffiziellen Bezeichnung Estadio Nou Camp, mit einer Kapazität von 33.943 Zuschauerplätzen.

Kastilien

Kastilien (spanisch Castilla) ist eine auf der zentralen Hochebene Spaniens gelegene Landschaft, deren Bezeichnung auf das gleichnamige mittelalterliche Königreich zurückgeht. Dessen Name wiederum beruht auf den zahlreichen Burgen (castillos), die bis heute die Landschaft prägen.

Kastilien und León

Kastilien und León (spanisch Castilla y León) ist eine spanische autonome Gemeinschaft. Der Regierungssitz ist Valladolid.

Königreich Kastilien

Das Königreich Kastilien (spanisch Reino de Castilla, lateinisch regnum Castellae) war eines der mittelalterlichen Königreiche der Iberischen Halbinsel. Es existierte als eigenständiges Königreich von 1065 bis 1230.

Im 9. Jahrhundert war Kastilien noch eine Grafschaft im Osten des Königreichs Asturien und im 10. Jahrhundert eine Grafschaft im Königreich León. 1065 spaltete sich Kastilien vom Königreich León ab und wurde selbst ein Königreich. Zwischen 1072 und 1157 war das Königreich Kastilien wieder mit dem Königreich León vereinigt, danach wieder von ihm getrennt.

1230 wurden die Königreiche von Kastilien und León endgültig vereinigt. Dieses vereinigte Reich wird als Krone von Kastilien bezeichnet. Seine Könige eroberten in der Reconquista bis 1492 schrittweise den Süden der Iberischen Halbinsel von muslimischen Herrschern zurück. Nach der Entdeckung Amerikas 1492 entstanden erste Kolonien in der Neuen Welt, die ebenfalls der Krone von Kastilien angehörten.

Die Vereinigung der Krone von Kastilien und der Krone von Aragonien begann 1469 als Personalunion durch die Heirat der Katholischen Könige. Sie wurde im Jahr 1516 vollendet, als der spätere Kaiser Karl V. durch Erbschaft König beider Reiche wurde und als Karl I. das Königreich Spanien begründete.

Königreich León

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Das Königreich León wurde 913 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons' III. des Großen auflöste. Hauptstadt war León.

Liga MX

Die Liga MX oder Primera División de México, in den 1940er Jahren als Liga Mayor bekannt, ist die höchste mexikanische Fußballliga. Sie wurde 1943 gegründet und besteht aktuell aus 18 Mannschaften; davon drei aus Mexiko-Stadt sowie je zwei aus Guadalajara und Monterrey. Rekordmeister ist der Club América mit 13 Titeln (Stand: Dezember 2018). Seit 2013 trägt die Liga offiziell den Namen Liga BBVA Bancomer nach dem Sponsor BBVA.

Liste der Könige von Kastilien

Die Liste der Könige von Kastilien enthält die Herrscher des mittelalterlichen Königreichs Kastilien, seit dessen Entstehung im 10. Jahrhundert bis zu seinem Zusammenschluss mit dem Königreich Aragón zum Königreich Spanien im 16. Jahrhundert.

Kastilien war seit dem 9. Jahrhundert zunächst eine Grafschaft im Königreich Asturien und später in dessen Nachfolgereich, dem Königreich León. Die Grafen von Kastilien lösten sich im 10. Jahrhundert von der Oberherrschaft des Königs und wurden faktisch unabhängig. 1028 gelangte die Grafschaft in den Besitz des Königs Sancho III. von Navarra. Dessen Sohn Ferdinand I. der Große übernahm 1037 das Königreich León. Bei seinem Tod verblieb der Königstitel bei Kastilien, das nun ein Königreich wurde. Ab 1230 bestand eine dauerhafte Personalunion zwischen Kastilien und León.

Mit der Ehe Ferdinands II. von Aragón mit Isabella I. von Kastilien wurde im Jahr 1469 der spanische Einigungsprozess weiter vorangetrieben. Nach dem Tod Isabellas 1504 übernahm Ferdinand in Vertretung für seine als wahnsinnig geltende Tochter Johanna 1506 auch die Regierung in Kastilien, so dass nun beide Reiche erstmals de facto unter einem Herrscher vereint waren. Als Karl I. (ab 1519 als Karl V. auch römisch-deutscher Kaiser) 1516 von seinem Großvater Ferdinand die Krone Aragon erbte, wurden die beiden Reiche politisch vereint. Er wurde damit erster spanischer König und es endete das eigenständige Königreich Kastilien.

Liste der Könige von León

Die Liste der Könige von León enthält die Herrscher des mittelalterlichen Königreichs León, seit es im frühen 10. Jahrhundert aus dem Königreich Asturien hervorgegangen war. Das benachbarte Königreich Galicien war mit ihm assoziiert.

Seit 1037 war León zeitweise mit dem Königreich Kastilien, das selbst aus ihm heraus entstanden war, in Personalunion verbunden. Dies wurde ab 1230 zum Dauerzustand.

Liste der Provinzen Spaniens

Spanien ist in 17 Autonome Gemeinschaften und 2 Autonome Städte (Ceuta und Melilla) mit unterschiedlichen Ausmaßen an Eigenständigkeit gegliedert. Unterhalb der Autonomen Gemeinschaften ist der Staatsverband in 50 Provinzen unterteilt. Die heutige Einteilung basiert im Wesentlichen auf der im November 1833 unter Francisco Javier de Burgos durchgeführten Gebietsreform – damals waren es 15 Regionen mit insgesamt 49 Provinzen.

Viele der spanischen Provinzen sind nach der jeweiligen Hauptstadt benannt. Lediglich zwei Städte, Mérida in der Extremadura und Santiago de Compostela in Galicien, sind zwar Hauptstadt einer Autonomen Region, jedoch nicht Hauptstadt einer Provinz.

Sieben Autonome Regionen bestehen aus einer einzigen Provinz: Asturien, Balearen, Kantabrien, La Rioja, Madrid, Murcia und Navarra.

Die Provinzen untergliedern sich ihrerseits in Gemeinden (span. municipios). Siehe hierzu die Liste der Gemeinden in den jeweiligen Provinzen.

Monterrey

Monterrey liegt im Nordosten von Mexiko und ist die Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Nuevo León. Die Stadt hatte 2010 etwa 1,13 Millionen Einwohner, die Agglomeration, bezeichnet als Zona Metropolitana de Monterrey, etwa 4,1 Millionen. Monterrey ist der Sitz einer römisch-katholischen Erzdiözese.

Nuevo León

Nuevo León [ˈnweβo leˈon], offiziell Freier und Souveräner Staat Nuevo León (spanisch Estado Libre y Soberano de Nuevo León), ist ein Bundesstaat im nördlichen Mexiko und grenzt an die Bundesstaaten Tamaulipas im Osten, an Zacatecas und San Luis Potosí im Süden und an Coahuila im Westen und teilt 15 km Grenze mit dem US-Bundesstaat Texas. Er hat 5 Mio. Einwohner auf 64.924 km². Hauptstadt und einziges Ballungszentrum von Bedeutung ist Monterrey. Untergliedert ist Nuevo León in 51 Municipios.

Orbaneja Ríopico

Orbaneja Ríopico ist ein kleiner Ort am Camino Francés in der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León, er liegt zwölf Kilometer östlich von Burgos.

Die Gemeinde feiert die folgenden Festtage:

El Carmen am 16. Juli

San Isidro am 15. Mai

San Millán Abad am 30. Mai

Provinz León

Die Provinz León (leonesisch: Llion) ist eine Provinz im Nordwesten Spaniens. Sie hat 463.746 Einwohner (2018) und gehört zur Autonomen Region Kastilien-León. Hauptstadt und größte Stadt ist León, die zweitgrößte Stadt ist Ponferrada.

Im Norden grenzt die Provinz an Asturien und Kantabrien, im Westen an die Region Galicien, im Süden an Zamora und Valladolid und im Osten an Palencia. Sie hat eine Fläche von 15.581,81 km². In der landschaftlich sehr reizvollen Provinz, zwischen den Gebirgen Nordspaniens und der Hochebene gelegen, gibt es verschiedene Naturparks (Parque nacional de los Picos de Europa, Los Ancares, das Gebiet um den ehemaligen Tagebau Las Médulas und die Höhle Cueva de Valporquero).

Salamanca

Salamanca (ursprünglich gegründet in der Antike als Salamantica) ist die Hauptstadt der Provinz Salamanca in der autonomen spanischen Region Kastilien-León (Castilla y León). Im Jahr 1988 wurde Salamanca von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt; 2002 war Salamanca zusammen mit Brügge Kulturhauptstadt Europas.

Valladolid

Valladolid ist eine Großstadt und eine Gemeinde (municipio) mit 298.866 Einwohnern (Stand 1. Januar 2018) in der Region Kastilien-León in Nordspanien. Im 15. und 16. Jahrhundert war Valladolid die Hauptstadt des Königreichs Kastilien und von 1600 bis 1606 von ganz Spanien; heute ist sie die Hauptstadt der Provinz Valladolid und der Regierungssitz der autonomen Region Kastilien und León. Das historische Zentrum der Stadt ist als Kulturgut (Bien de Interés Cultural) in der Kategorie Conjunto histórico-artístico eingestuft.

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Pilgerwege nach Santiago de Compostela: Camino Francés und die Routen Nordspaniens
stilisierte Jakobsmuschel
Welterbe-Emblem

Pilgerwege
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Hauptstationen auf dem Camino Francés
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Erweiterung von 2015
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Gemeinden in der Provinz León

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