Jisrael Galili

Jisrael Galili (hebräisch ישראל גלילי; * 10. Februar 1911 in Brailow; † 8. Februar 1986 in Na’an) war ein israelischer Politiker.

Israel Galili
Jisrael Galili (1955)

Leben

Galili wurde 1911 als Israel Berchenko im ukrainischen Brailow geboren. Seine Familie emigrierte 1914 nach Palästina und siedelte in Tel Aviv. Nach dem Schulbesuch und einer Lehre begann er 1927 eine militärische Karriere bei der Hagana. 1935 wurde er in die Führung der Hagana berufen. Als Klempner getarnt begab Galili sich 1939 ins Gefängnis Akkon und brachte dort einsitzende Haganah-Mitstreiter von der Idee ab, einen Ausbruch zu versuchen.[1] Während des Zweiten Weltkrieges war er an Vorbereitungen zur Verhinderung einer deutschen Invasion Palästinas beteiligt. 1946 wurde er zum Stabschef der Hagana berufen und war bis 1948 in dieser Funktion tätig, unter anderem für den Mossad le Alija Bet.[2]

Galili gehörte zu den Begründern der Histadrut ha-No’ar ha-Owed we-ha-Lomed (Föderation der arbeitenden und studierenden Jugend) und des Kibbuz Na'an, wo er bis zu seinem Tod lebte. In der ersten Knesset und dann von der dritten bis zur achten Knesset war er als Abgeordneter tätig. Er war zunächst Mitglied der Mapam-Partei, später der Achdut haAwoda und der Awoda, der israelischen Arbeitspartei, zwischenzeitlich auch der HaMa’arach. Er diente kurzzeitig als Informationsminister und dann als Minister ohne Geschäftsbereich.

Einzelnachweise

  1. Anita Schapira, יִגְאָל אַלּוֹן: אָבִיב חֶלְדּוֹ - בִּיוֹגְרָפְיָה, Bnej Braq: הַקֻּבּוּץ הַמְּאֻחָד, 5764Jüd. Kal. (2004Greg. Kal.), S. 161.
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. HaMossad bei Palyam.org

Weblinks

Brajiliw

Brajiliw (ukrainisch ukrainisch Браїлів; russisch Браилов Brailow, polnisch Brajłów) ist eine Siedlung städtischen Typs in der ukrainischen Oblast Winnyzja mit etwa 4700 Einwohnern (2014).

Die 1440 erstmals erwähnte Ortschaft besitzt seit 1972 den Status einer Siedlung städtischen Typs und ist das administrative Zentrum der gleichnamigen Siedlungsratsgemeinde, zu der noch das Dorf Somaky (Сьомаки) sowie die Ansiedlungen Brajiliw (Браїлів) und Wolodymyriwka (Володимирівка) gehören.

Brajiliw liegt im Rajon Schmerynka am Ufer des Flusses Riw (Рів), einem 104 km langen, rechten Nebenfluss des Südlichen Bugs und an der Territorialstraße T–02–42 11 km nordöstlich vom Rajonzentrum Schmerynka und 37 km südwestlich vom Oblastzentrum Winnyzja.

Galili

Galili ist der Familienname folgender Personen:

Jisrael Galili (1911–1986), israelischer Politiker

Jisrael Galili (Waffenkonstrukteur) (1923–1995), israelischer Waffenkonstrukteur

Gefängnis Akkon

Das Gefängnis Akkon (1918–1948: englisch Central Prison; 1948/1949: hebräisch בֵּית הַכֶּלֶא הַצְּבָאִי Bejt ha-Kele' ha-Zva'ī, deutsch ‚militärisches Arresthaus‘) war eine Haftanstalt in Akkon zu Zeiten des Osmanischen Reiches, des britischen Völkerbundsmandats für Palästina und zuletzt der israelischen Armee in Israels Gründungsphase. Das Gefängnis nahm den osmanischen Oberbau der Zitadelle Akkon im Nordbezirk Israels ein.

Als der arabische Regionalpotentat Ẓāhir al-ʿUmar (1690–1775) um 1750 in den Ruinen der Johanniterkommende Akkos die Zitadelle als seinen Amts- und Wohnsitz einrichtete, ließ er darin auch Zellen für Gefangene einbauen.Während der neue Wālī 1832 Sitz und regionale Verwaltung von Akkon nach Sidon verlegte, blieb die Zitadelle als Kaserne und Gefängnis in Akko bestehen. Abgesehen von einer kurzen Räumung des Gefängnisses 1870 bestand es durchgehend. Im 19. Jahrhunderte wurde die westliche Öffentlichkeit verschiedentlich auf das Gefängnis und die Zustände darin aufmerksam.

Mit Ablösung der Besatzungsverwaltung Occupied Enemy Territory Administration South (OETA South) und Übergang zur regulären britischen Zivilverwaltung im Jahre 1918 wandelte die Mandatsmacht die gesamte Zitadelle zum Central Prison unter Aufsicht der Palästina-Polizei um. Die Mandatsmacht richtete auch eine Richtstätte für zum Tode Verurteilte ein. Nach der israelischen Eroberung Akkos am 17. Mai 1948 richtete Zahal in der Zitadelle ein Militärgefängnis ein, das nach Ende des Unabhängigkeitskrieges (Juli 1949) aufgelöst wurde. Anschließend bezog eine psychiatrische Klinik die Zitadelle.

Insbesondere inhaftierte Bahā'ī (bis 1908) und Untergrundkämpfer gegen die osmanische Herrschaft (bis 1918) bzw. britische Mandatsmacht (bis 1948) hatten öffentliche Aufmerksamkeit und auch Bekanntheit außerhalb der Gefängnismauern erlangt. Bekannte Gefangene waren Abba Achimeir, Baha'ullah, Mosche Dajan, ʿAbbas Effendi, Schlomo Er'el, Usi Gal, Se'ev Jabotinsky, Harutiun Jangülian, Mosche Karmel, David Resi'el, Stojan Saimow und Leopold Trepper, um nur einige zu nennen. Im Gedenken an zionistische Untergrundbewegungen, eröffnete das Verteidigungsministerium 1963 Gedenkstätte und Museum der Gefangenen des Untergrunds im Bereich der ehemaligen britischen Richtstätte. 1983 wurde das Museum erweitert und nimmt seither sämtliche Räumlichkeiten des osmanischen Oberbaus der Zitadelle ein.

Geschichte der jüdischen Streitkräfte in Palästina

Die Geschichte der jüdischen Streitkräfte in Palästina reicht in die Zeiten des osmanischen Reiches zurück. Lange vor der Staatsgründung Israels begann der Aufbau paramilitärischer Organisationen durch Vertreter der zionistischen Bewegung, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Palästina einwanderten. Die meisten Organisationen operierten aus dem Untergrund, mit Ausnahme der Hagana, die im Laufe der 1930er Jahre einen halboffiziellen Status einnahm und deren Mitglieder nach 1948 mehrheitlich von der israelischen Armee übernommen wurden.

Hagana

Die Hagana, auch Haganah geschrieben, (hebräisch ההגנה ha-haganah „Die Verteidigung“) war eine zionistische paramilitärische Untergrundorganisation in Palästina während des britischen Mandats (1920–1948). Unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel wurde die Hagana in die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte überführt.

IMI Galil

Das Galil ist ein Sturmgewehr der israelischen Armee. Benannt wurde die Waffe nach ihrem Konstrukteur Jisrael Galili. Es verschießt die NATO-Standardmunition des Kalibers 5,56 mm, die Funktion des Verschlusses beruht auf dem zuverlässigen und relativ einfachen Verschlussmechanismus der sowjetischen Kalaschnikow. Eine Modifikation ist das Scharfschützengewehr Galatz.

Nach dem Sechstagekrieg von 1967 wurden in Israel Überlegungen für einen Nachfolger des bis dahin verwendeten FN FAL angestellt. Man untersuchte mehrere Modelle und entschloss sich schließlich 1972 die Konstruktion von Yaacov Lior und Jisrael Galil, basierend auf dem AK-47, in Serie zu bauen. Bis dahin wurde die Waffe hauptsächlich in der Wüste getestet und zeigte sich als äußerst robust und zuverlässig. Mittlerweile wurde die Galil weitgehend durch das US-amerikanische M16 ersetzt.

Das Galil wurde in Israel hauptsächlich in der 5,56-mm-Variante eingeführt. Für Exportkunden wurde auch eine 7,62×51-mm-Variante angeboten und für die Polizei die Magal-Variante im Kaliber des M1 Carbine entwickelt. Es wurde als Mehrzweckwaffe entwickelt und kann sowohl als Sturmgewehr wie auch als leichtes MG oder Scharfschützengewehr (Galatz) verwendet werden. Das Galil wird auch exportiert; man findet die Waffe vor allem im mittleren und südlichen Afrika, sowie in Mittel- und Südamerika. Es wurde durch enge staatliche Zusammenarbeit beinahe gleichzeitig in Südafrika eingeführt, dort wird die Waffe bis heute lokal produziert. Das finnische Valmet RK 62 ist eine geschichtlich wie technisch eng verwandte Waffe.

Das Galil basiert maßgeblich auf der Konstruktion der sowjetischen Kalaschnikow, verschießt jedoch die für das amerikanische M16 entwickelte 5,56-mm-NATO-Munition. Das Gewehr ist ein Gasdrucklader mit langem Gaskolben über dem Lauf und Drehkopfverschluss. Der kleine Handschutz ist aus Holz, die Schulterstütze einklappbar. Ein auch als Drahtschere verwendbares Zweibein kann montiert werden. Der Gaskanal endet im Gaskolben. Dieser befindet sich über dem Lauf und verfügt, abgesehen von Entlastungsbohrungen, über keine (verstellbare) Regulierung. Die Züge des Laufes haben eine Steigung von 305 mm. Der Feuerwahlschalter befindet sich über dem Handgriff links an der Waffe, alternativ kann, analog zur Kalaschnikow, der Hebel rechts an der Waffe verwendet werden. Dieser erlaubt die Wahl zwischen gesichert, Einzel- und Dauerfeuer. Spannhebel und Hülsenauswurf befinden sich rechts. Das hintere Dioptervisier befindet sich auf dem aus Blech bestehenden Systemgehäuse, das Korn auf dem Gaskanalblock, die Visierlinien sind im Vergleich zum AK etwas länger. In dem integrierten Zweibein ist neben einem provisorischen Drahtschneider ein Flaschenöffner montiert, womit Beschädigungen an den häufig für diesen Zweck missbrauchten Magazinlippen vermieden werden sollen.

Es können verschiedene Magazine verwendet werden, mit 12, 35 oder 50 Schuss. Das 12-Schuss-Magazin wird nur mit der Spezialpatrone für Gewehrgranaten verwendet. Der Magazinauswurfhebel befindet sich unmittelbar hinter dem Magazin, ein Adapter für M16-Magazine ist einsteckbar.

Jisrael Galili (Waffenkonstrukteur)

Jisrael Galili, geboren: Balashnikov, (* 1923 in Mishmar HaYarden, Palästina; † 9. März 1995 in Giw’atajim) war ein israelischer Waffenkonstrukteur.

Balashnikovs Familie stammte aus der Sowjetunion; er selbst wurde 1923 in Mishmar HaYarden auf dem Gebiet des Völkerbundsmandats für Palästina geboren. 1940 schloss er eine Handelsschule ab. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der British Army, danach trat er der paramilitärischen Hagana bei, wo er für Herstellung von Waffen verantwortlich war. 1948 wurde er Mitarbeiter bei dem Rüstungskonzern Israel Military Industries. Er arbeitete unter anderem mit Uzi Gal an der Entwicklung der Maschinenpistole Uzi zusammen.Im Sechstagekrieg 1967 erkannten die Israelis, dass die gegnerische Sturmgewehre AK-47 deutlich besser funktionierten, als die von den Israelis verwendeten Waffen. Balashnikov stellte erbeutete AK-47 auf das Kaliber 5,56 × 45 mm NATO um. Diese Prototypen gewannen die Ausschreibung für neue Infanteriebewaffnung. Allerdings wurde die Ähnlichkeit des Nachnamen Balashnikov und des AK-47 Entwicklers Kalaschnikow als nachteilig angesehen. Da Balashnikov ohnehin über eine Namensänderung überlegte, änderte er seinen Nachnamen in Galili um. Zusammen mit Yaakov Lior entwickelte Galili aus dem Prototyp das nach ihm benannte Sturmgewehr IMI Galil, welches von den Israelischen Verteidigungsstreitkräfte eingeführt wurde.Im Jahre 1973 erhielt Galili die Auszeichnung für die Sicherheit des Staates Israel. Er arbeitete 44 Jahre bei Israel Military Industries und war Experte für leichte Waffen.Galili starb 1995 an einem Herzinfarkt in Giw’atajim, einem Vorort von Tel Aviv.

Kabinett Levi Eschkol III

Das Kabinett Levi Eschkol III (hebräisch מֶמְשֶׁלֶת יִשְׂרָאֵל הַשְׁלוֹשׁ עֶשְׂרֵה, Memshelet Yisra'el HaShlosh esre) war die dritte israelische Koalitionsregierung mit Levi Eschkol als Ministerpräsidenten und die dreizehnte Regierung seit Bestehen des Staates Israels.

Nach den Wahlen am 1. November 1965 zur Sechsten Legislaturperiode der Knesset beauftragte Staatspräsident Salman Schasar Levi Eschkol mit der Regierungsbildung. Die Regierungsbildung, mit 18 Ministerposten, erfolgte am 12. Januar 1966 durch eine Koalitionsregierung von HaMa’arach, Nationalreligiöse Partei, Mapam, Libralim Atzma’im, Poalei Agudat Jisra’el und die beiden die arabischstämmigen Israelis vertretenden Parteien Schituf weAchwa und Kidma wePituach.Nach dem Ausbruch des Sechstagekriegs am 5. Juni 1967 wurde gemeinsam mit den bisherigen Oppositionsparteien Gachal und Rafi eine Regierung der nationalen Einheit (National Unity Government) gebildet. Diese wurde um drei weitere Minister und zwei neue Ministerien (Ministerium für die Aufnahme von Einwanderern und Ministerium für Information) erweitert.

Nach dem Tode von Levi Eschkol am 26. Februar 1969 wurde am 17. März 1969 eine neue Regierung mit Golda Meir als Ministerpräsidentin gebildet. In der Zwischenzeit übernahm Jigal Allon die Regierungsführung.

Kalaschnikow

Kalaschnikow, (russisch Кала́шников) ist die verbreitete Bezeichnung einer Reihe von sowjetisch-russischen Sturm- und Maschinengewehren, die auf dem Urmodell AK (russisch Автомат Калашникова, dt. Automat Kalaschnikow) basieren und nach dessen Entwickler, Michail Timofejewitsch Kalaschnikow. benannt sind. Eine seltene Schreibweise lautet Kalaschnikoff.Das für die 1943 vorgestellte Patrone 7,62 × 39 mm entwickelte Urmodell wurde im Jahre 1949 in die Bewaffnung der Roten Armee übernommen und wird nach dem Jahr der ersten Prototypen auch AK-47 für Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 (russisch Автомат Калашникова образца 47, образца = „Typ“, „Modell“) genannt. Im englischen Sprachraum wurde diese Bezeichnung für die gesamte Waffenfamilie übernommen.Die zwischen herkömmlichen Maschinenpistolen in Pistolenkalibern und Schnellfeuergewehren für starke Gewehrmunition einzuordnende Waffe wurde in der Terminologie vieler Staaten des ehemaligen Warschauer Vertrages als Maschinenpistole („MPi-K“) bezeichnet. Nach westlicher Definition wird diese Konzeption mit einer Mittelpatrone wiederum zu den Sturmgewehren gezählt. Auch die NVA bezeichnete die Kalaschnikow als Maschinenpistole, während Sturmgewehr in der DDR nicht gebräuchlich war. In Russland nennt man diese Waffen schlicht Автомат (transkr. Awtomat), zu deutsch etwa Automat.Schätzungen gehen von 80 bis 100 Millionen produzierten Exemplaren der diversen Modelle und Nachbauten dieser Baureihe aus. Neben der Sowjetunion rüsteten etwa 60 Staaten ihre Armeen mit den Modellen der Kalaschnikow-Baureihe aus. Hergestellt werden die Gewehre von den Ischmasch in Ischewsk und den Tulaer Waffenwerken in Tula. Zudem gibt es eine große Anzahl von Lizenzbauten und Kopien in anderen Staaten, wozu die einfache Herstellung der Waffe und ihre Robustheit auch unter schwierigen Gelände- und Klimabedingungen beitrug.

Liste der Mitglieder der 1. Knesset

Dies ist eine Liste der Mitglieder der 1. Knesset. Vorausgegangen war die Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung am 25. Januar 1949. Die konstituierende Sitzung war am 14. Februar 1949. Am 16. Februar 1949 wurde durch ein Gesetz die verfassungsgebende Versammlung in die Knesset umgewandelt.

Liste der Mitglieder der 3. Knesset

Dies ist eine Liste der Mitglieder der 3. Knesset.

Die 120 Abgeordneten wurden am 26. Juli 1955 gewählt.

Liste der Mitglieder der 4. Knesset

Dies ist eine Liste der Mitglieder der 4. Knesset.

Die 120 Abgeordneten wurden am 3. November 1959 gewählt.

Mapai: 47

Cherut: 17

Nationalreligiöse Partei: 12

Mapam: 9

Allgemeine Zionisten: 8

Achdut haAwoda: 7

Hazit Datit Toratit: 6

Miflaga Progresivit: 6

Maki: 3

Kidma wePituach: 3

Schituf weAchwa: 2

Hakla'ut VePituah: 1

Liste der Mitglieder der 7. Knesset

Dies ist eine Liste der Mitglieder der 7. Knesset.

Die 120 Abgeordneten wurden am 28. Oktober 1969 gewählt.

HaMa’arach: 56

Gachal: 26

Nationalreligiöse Partei: 12

Agudat Jisra’el: 4

Libralim Atzma’im: 4

Reschima mamlachtit: 4

Rakach: 3

Kidma wePituach: 2

Poalei Agudat Jisra’el: 2

Schituf weAchwa: 2

HaOlam HaSäh – Koach Chadash : 2

HaMerkas HaChofschi: 2

Maki: 1

Liste der Mitglieder der 8. Knesset

Dies ist die Liste der Mitglieder der 8. Knesset. Vorausgegangen waren die Wahlen am 31. Dezember 1973. Die konstituierende Sitzung war am 14. Januar 1974.

Ministerium für Diplomatie und Diaspora (Israel)

Das Ministerium für Diplomatie und Diaspora ist ein Ministerium in Israel, das im März 2009 gebildet wurde. Vorangegangen waren von 1967 bis 1967 das Ministerium für Information, das 1969 aufgelöst und von 1974 bis 1975 wieder bestand, sowie das Ministerium für Soziale Angelegenheiten und Angelegenheiten der Diaspora (von 1999 bis 2001 und von 2003 bis 2006), das von 2007 bis 2009 als Ministerium für Diaspora, Gesellschaft und den Kampf gegen Antisemitismus bestand. Seit 2009 trägt es seinen derzeitigen Namen. Der derzeitiger Minister ist seit Mai 2015 Naftali Bennett.

Mossad le Alija Bet

Der Mossad le Alija Bet (hebräisch 'המוסד לעלייה ב, dt. etwa Institution für Einwanderung B), oft nur kurz HaMossad genannt, war eine Unternehmung der Jewish Agency zur Förderung der illegalen Einwanderung (Alija Bet) nach Palästina. Er ist nicht zu verwechseln mit dem späteren israelischen Auslandsgeheimdienst. Das hebräische Wort „Mossad“ bedeutet „Institut“.

Nekrolog 1986

Dies ist eine Liste im Jahr 1986 verstorbener bekannter Persönlichkeiten. Die Einträge erfolgen innerhalb der einzelnen Daten alphabetisch. Tiere sind im Nekrolog für Tiere zu finden.

Nekrolog 1995

Dies ist eine Liste im Jahr 1995 verstorbener bekannter Persönlichkeiten. Die Einträge erfolgen innerhalb der einzelnen Daten alphabetisch. Tiere sind im Nekrolog für Tiere zu finden.

Palästina (Region)

Palästina (neugriechisch Παλαιστίνη Palaistínē, arabisch فلسطين, DMG Falasṭīn [falas'tˁiːn] oder Filasṭīn [filas'tˁiːn], hebräisch ארץ ישראל Eretz Jisra'el „Land Israel“), seltener Cisjordanien, liegt an der südöstlichen Küste des Mittelmeers und bezeichnet in der Regel Teile der Gebiete der heutigen Staaten Israel und Jordanien, einschließlich Gazastreifen und Westjordanland. In verschiedenen historischen Kontexten trägt die Region zudem andere Namen wie Kanaan oder Gelobtes oder Heiliges Land; in altägyptischen Texten tritt sie als Retenu oder Retinu, aber auch als Kanaan in Erscheinung. Für das Judentum, die Samaritaner, das Christentum und den Islam besitzt das Gebiet eine besondere geschichtliche und religiöse Bedeutung. Die angeführten Namen sind dabei nicht als Synonyme zu betrachten; so bezeichnet die hebräische Bibel das den Erzvätern der Israeliten verheißene Land als Kanaan (nicht als Israel), und Israel und das Land der Philister (Pleschet, Palästina) dürften – neben Phönizien, Juda, Amon, Moab, Edom – darin nur kleine, von unterschiedlichen Volksstämmen bewohnte Gebiete gewesen sein. In der arabischen Tradition ist Palästina ein Teil von الشام / aš-Šām, das die gesamte Levante umfasst und dessen Zentrum Damaskus ist.

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