Cerceda

Cerceda ist eine spanische Gemeinde in der Autonomen Gemeinschaft Galicien. Cerceda ist auch eine Stadt und eine Parroquia sowie der Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde. Die 5023 Einwohner (Stand 1. Januar 2018), leben auf einer Fläche von 111,27Km2, 26,4 km von der Provinzhauptstadt A Coruña entfernt.

Gemeinde Cerceda
P1120447 Cerceda casa concello
Wappen Karte von Spanien
Wappen von Cerceda
Cerceda (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Galicien Galicien
Provinz: A Coruña
Comarca: Ordes
Koordinaten 43° 11′ N, 8° 28′ W
Fläche: 111,27 km²
Einwohner: 5.023 (1. Jan. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 45,14 Einw./km²
Postleitzahl: 15185
Gemeindenummer (INE): 15024
Nächster Flughafen: Flughafen A Coruña 18,6 km
Verwaltung
Bürgermeister: José García Liñares (PSOE)
Adresse der Gemeindeverwaltung: Avenida do Mesón 21 - 15185 Cerceda - Tel.: +34 981 685 001
Website: cerceda.org
Lage der Gemeinde
Situacion Cerceda

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Cerceda ist in sechs Parroquias gegliedert:

  • Cerceda (San Martiño)
  • As Encrobas (San Román)
  • Meirama (Santo André)
  • Queixas (Santa María)
  • Rodís (San Martiño)- A Silva.
  • Xesteda (Santa Comba)

Wirtschaft

Beschäftigungszahlen der Gemeinde Cerceda in den Wirtschaftszweigen Stand März 2015
Beschäftigte Anteil in Prozent
TOTAL 1.894 100
Ackerbau, Viehzucht und Fischerei 178 9,40
Industrie 504 26,61
Bauwirtschaft 219 11,56
Dienstleistungsbetriebe 993 52,43
* Daten aus dem Statistischen Amt für Wirtschaftliche Entwicklung in Galicien, IGE

Politik

Historische Entwicklung im Rat von Cerceda
Partei 2015[2] 2011[3]
Stimmen % Sitze Stimmen % Sitze
PSOE 52,83 % 7 47,20 % 7
PP 32,23 % 4 35,89 % 5
BNG 14,04 % 2 13,16 % 1

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. 2015 Spanisches Innenministerium (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. 2011 Spanisches Innenministerium
A Laracha

A Laracha (galicisch) bzw. Laracha (spanisch) ist eine Gemeinde in Galicien. Sie liegt 22 km südwestlich der Großstadt A Coruña. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Küstenort Caión im Norden einige Kilometer ins Landesinnere. Nachbargemeinden sind Arteixo, Culleredo, Cerceda und Carballo.

Copa del Rey 2003/04

Die Copa del Rey 2003/04 war die 100. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 24. August 2003 und endete mit dem Finale am 17. März 2004 im Estadi Olímpic Lluís Companys (Barcelona). Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs war RCD Mallorca. Den Titel gewann Real Saragossa durch einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung im Finale gegen Real Madrid. Damit qualifizierte sich der Verein für den UEFA-Pokal 2004/05.

Copa del Rey 2004/05

Die Copa del Rey 2004/05 war die 101. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 1. September 2004 und endete mit dem Finale am 11. Juni 2005 im Estadio Vicente Calderón (Madrid). Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs war Real Saragossa. Den Titel gewann Betis Sevilla durch einen 2:1-Erfolg nach Verlängerung im Finale gegen CA Osasuna. Da sich Betis Sevilla in der Saison 2004/05 parallel die Teilnahme an der UEFA Champions League sicherte, fiel der UEFA-Pokal-Startplatz CA Osasuna zu.

Copa del Rey 2010/11

Die Copa del Rey 2010/11 war die 107. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 21. August 2010 und endete mit dem Finale am 20. April 2011 im Estadio Mestalla (Valencia). Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs war der FC Sevilla. Den Titel gewann Real Madrid durch einen 1:0-Erfolg im Finale gegen den FC Barcelona. Für die Madrilenen war es der erste Pokalsieg seit 1993. Da sich beide Finalisten für die Champions League qualifizierten, verfiel der für den Pokalsieger vorgesehene Startplatz für die Europa League 2011/12.

Copa del Rey 2011/12

Die Copa del Rey 2011/12 war die 108. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 31. August 2011 und endete mit dem Finale am 25. Mai 2012 im Estadio Vicente Calderón in Madrid. Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs war Real Madrid. Den Titel gewann der FC Barcelona durch einen 3:0-Erfolg im Finale gegen Athletic Bilbao. Da sich Barcelona in der Saison 2011/12 parallel die Teilnahme an der UEFA Champions League sicherte, fiel der Startplatz für die Europa League 2012/13 Athletic Bilbao zu.

Das Überraschungsteam der Pokalsaison war CD Mirandés. Der Drittligist setzte sich im Laufe des Wettbewerbes u. a. gegen die Erstligisten FC Villarreal, Racing Santander und Espanyol Barcelona durch und zog so bis ins Halbfinale ein, ehe man gegen Athletic Bilbao ausschied. Außerdem stellte Mirandés mit Pablo Infante den Torschützenkönig des Wettbewerbs.

Escalquens

Escalquens ist eine französische Gemeinde mit 6557 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Haute-Garonne in der Region Okzitanien. Sie gehört zum Arrondissement Toulouse und zum Kanton Escalquens. Die Einwohner werden Escalquinois(es) genannt.

Javier Martínez Tabernero

Javier Martínez Tabernero (* 10. Mai 1997 in Pamplona) ist ein spanischer Fußballspieler.

Liste der Gemeinden in der Provinz A Coruña

Dies ist eine Liste der Gemeinden (galicisch concellos; spanisch municipios) der Provinz A Coruña in der spanischen Autonomen Region Galicien.

O Pino

O Pino (gelegentlich fälschlich: El Pino) ist ein Municipio, eine Parroquia und ein Ort in der Provinz A Coruña der Autonomen Gemeinschaft Galicien im Norden von Spanien. Die 4656 Einwohner (Stand 1. Januar 2018) leben auf eine Fläche von 131,90 km2, der Ort liegt 76,70 Kilometer von der Regierungshauptstadt A Coruña entfernt.

Ordes (Comarca)

Die Comarca Ordes ist eine Verwaltungseinheit Galiciens. Die Fläche von 487,50 km² entspricht 1,65 % der Fläche Galiciens. Die Comarca besteht aus den folgenden sieben Municipios:

Cerceda

Frades

Mesía

Ordes

Oroso

Tordoia

Trazo

Provinz A Coruña

Die spanische Provinz A Coruña gehört zur Autonomen Region Galicien und liegt im äußersten Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Hauptstadt ist A Coruña (galicisch; spanisch La Coruña), die namensgebende größte Stadt. Auch Santiago de Compostela, der Zielort des Jakobsweges, gehört als historisch und touristisch besonders bedeutende Stadt zu dieser Provinz.

Rayo Majadahonda

Der Club de Fútbol Rayo Majadahonda, im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Rayo Majadahonda, ist ein spanischer Fußballverein aus der Stadt Majadahonda, einige Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Madrid. Der Verein wurde 1976 gegründet und stieg in der Saison 2017/18 erstmals in die Segunda División, die zweithöchste spanische Fußballliga, auf.

Río Anllóns

Der Río Anllóns ist ein Fluss in Galicien.

Gemeinden in der Provinz A Coruña

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