Bergantiños

Die Comarca Bergantiños ist eine Verwaltungseinheit Galiciens. Die Fläche von 741,90 km² entspricht 2,51 % der Fläche Galiciens. Zu der Comarca gehören folgende sieben Municipios:

Bergantiños
Comarca Bergantiños
Die Lage der Comarca in der Provinz A Coruña
Basisdaten
Hauptort: Carballo (Galicien)
Fläche: 741,90 km²
Einwohner: 67.173 (2018)
Gemeinden: 7

Siehe auch

A Laracha

A Laracha (galicisch) bzw. Laracha (spanisch) ist eine Gemeinde in Galicien. Sie liegt 22 km südwestlich der Großstadt A Coruña. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Küstenort Caión im Norden einige Kilometer ins Landesinnere. Nachbargemeinden sind Arteixo, Culleredo, Cerceda und Carballo.

Cabana de Bergantiños

Cabana de Bergantiños ist eine Gemeinde an der Costa da Morte im Norden Galiciens.

Carballo (Galicien)

Carballo ist eine Gemeinde und eine Kleinstadt im Norden von Spanien. Viele Auswanderer aus Galicien kommen aus dieser Stadt. Sie hat einen kleinen berühmten Strand namens Razo.

Copa del Rey 1987/88

Die Copa del Rey 1987/88 war die 84. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 2. September 1987 und endete mit dem Finale am 30. März 1988 im Estadio Santiago Bernabéu (Madrid). Den Titel gewann der FC Barcelona durch einen 1:0-Erfolg im Finale gegen Real Sociedad, den Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs. Damit qualifizierten sich die Katalanen für die Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1988/89.

Copa del Rey 1990/91

Die Copa del Rey 1990/91 war die 87. Austragung des spanischen Fußballpokals.

Der Wettbewerb startete am 5. September 1990 und endete mit dem Finale am 29. Juni 1991 im Estadio Santiago Bernabéu (Madrid). Titelverteidiger des Pokalwettbewerbs war der FC Barcelona. Den Titel gewann Atlético Madrid durch einen 1:0-Erfolg nach Verlängerung im Finale gegen RCD Mallorca. Damit qualifizierte sich Atlético für den Europapokal der Pokalsieger 1991/92.

Coristanco

Coristanco ist eine spanische Gemeinde in der Autonomen Gemeinschaft Galicien. Coristanco ist auch eine Stadt und eine Parroquia. Der Verwaltungssitz der Gemeinde ist San Roque. Die 6177 Einwohner (Stand 1. Januar 2018), leben auf einer Fläche von 141,28 km2, 39 km von der Provinzhauptstadt A Coruña entfernt.

Laxe

Laxe (galicisch) bzw. Lage (spanisch) ist ein Badeort und Hafen an der Costa da Morte in Galicien.

Liste der Gemeinden in der Provinz A Coruña

Dies ist eine Liste der Gemeinden (galicisch concellos; spanisch municipios) der Provinz A Coruña in der spanischen Autonomen Region Galicien.

Malpica de Bergantiños

Malpica de Bergantiños ist eine Gemeinde in der galicischen Provinz A Coruña im Nordwesten Spaniens. Der Ort liegt an der nordwestspanischen Atlantikküste etwa 50 km westlich der Provinzhauptstadt A Coruña. Er markiert das nordöstliche Ende der Costa da Morte, einem von dort bis zum Kap Finisterre reichenden Küstenabschnitt. Malpica verfügt über einen Fischereihafen.

Nerium

Nerium ist:

der wissenschaftliche Name der Gattung des Oleanders

in der antiken Geografie war Promontorium Nerium der Name des heutigen Kaps Punta de Nariga, 10 km westlich von Malpica de Bergantiños in Spanien

Noirmoutier-en-l’Île

Noirmoutier-en-l’Île, allgemein nur Noirmoutier genannt, ist eine französische Gemeinde mit 4675 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) auf der Île de Noirmoutier im Département Vendée der Region Pays de la Loire.

Ponteceso

Ponteceso (galicisch) bzw. Puenteceso (spanisch) ist eine Gemeinde im Norden Galiciens. Bis Ende des 19. Jahrhunderts trug der Ort den Namen Bugalleira.

Provinz A Coruña

Die spanische Provinz A Coruña gehört zur Autonomen Region Galicien und liegt im äußersten Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Hauptstadt ist A Coruña (galicisch; spanisch La Coruña), die namensgebende größte Stadt. Auch Santiago de Compostela, der Zielort des Jakobsweges, gehört als historisch und touristisch besonders bedeutende Stadt zu dieser Provinz.

Río Anllóns

Der Río Anllóns ist ein Fluss in Galicien.

Seepferd (Wappentier)

Das Seepferdchen und das Seepferd sind zwei selten vorkommende Wappentiere in der Heraldik.

Sisargas-Inseln

Die Sisargas-Inseln (galicisch: Illas Sisargas, spanisch: Islas Sisargas) sind ein kleiner Archipel von unbewohnten Inseln vor dem Ort Malpica de Bergantiños an der Costa da Morte in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Galicien.

Der an der engsten Stelle 750 m vor der Küste mit Cabo San Adrián liegende Archipel wird von den drei Inseln Sisarga Grande, Malante und Sisarga Chica gebildet sowie einer Reihe umgebender kleiner Inselchen wie Chalreu, Xoceiro und Atalaxeiro. Die Entfernung nach Malpica beträgt 1 km, die nach A Coruña 35 km.

Die Inseln sind meist felsig, Sisargas Grande hat viele Klippen, mit einer höchsten Erhebung von 92 m; auf der Hauptinsel findet sich eine Anlegestelle und im Süden ein kleiner Strand.

Ein erster Leuchtturm wurde im Jahr 1853 errichtet und in der Antike soll es eine Art religiöser Befestigung gegeben haben, die mit der Zeit und durch normannische Angriffe zerstört wurde.

Es gibt eine reiche Vogelwelt. Vorhanden sind Arten wie die Heringsmöwe, die Dreizehenmöwe, Sturmschwalben und Trottellummen. Daneben gibt es Kolonien von Krähenscharben, Alpenseglern, Steppenmöwen und Alpenkrähen.

Treize-Septiers

Treize-Septiers ist eine französische Gemeinde mit 3.177 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Vendée in der Region Pays de la Loire. Sie gehört zum Arrondissement La Roche-sur-Yon und zum Kanton Montaigu. Die Einwohner werden Septierois genannt.

Zas

Zas ist ein Ort und ein Municipio in der Provinz A Coruña in der Autonomen Gemeinschaft Galicien in Spanien. Das Municipio ist unterteilt in 16 Parroquias und grenzt an die Munizipien Coristanco, Santa Comba, Mazaricos, Vimianzo, Lage y Cabana de Bergantiños.

Die zugehörigen Parroquias sind (in Klammern werden die Kirchenpatrone aufgeführt):

O Allo (San Pedro), Baio (Santa María), Brandomil (San Pedro), Brandoñas (Santa María), Carreira (Santiago), Gándara (Santa María), Lamas (Santa María), Loroño (Santiago), Mira (Santa María), Muíño (San Tirso), San Cremenzo de Pazos (San Cremenzo), San Martiño de Meanos (San Martiño), Santa Sía de Roma (Santa Sía), Santo Adrián de Castro (Santo Adrián), Vilar (San Pedro) und Zas (Santo André)

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