Almut Berg

Almut Berg (* 16. August 1938 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben

Almut Berg gab 1958 ihr Debüt in dem US-amerikanischen Historienfilm Die Wikinger. An die winzige Rolle war sie über Kirk Douglas gekommen, dem sie Ende der 1950er Jahre auf dem Bavaria-Filmgelände vorgestellt worden war.[1] Es folgten Auftritte in den beiden Kriminalfilmen Die rote Hand und Bankraub in der Rue Latour. Ihre wohl bekannteste Rolle hatte sie 1970 als Urlaubsflirt "Clementine" in der Heinz Erhardt-Komödie Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern. 1974 tauchte sie schließlich in dem Softsexfilm Wenn's juckt wird gejodelt auf, wo die 1,79 m große Blondine ihre körperlichen Vorzüge ebenso zur Schau stellen konnte, wie schon zuvor in den internationalen Co-Produktionen Le guerriere dal seno nudo und Superuomini, superdonne, superbotte. Nach einer längeren Pause trat sie erst 2002 in einer Folge der Krimireihe Der Alte wieder vor die Kamera.

Filmografie

Weblinks

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Almut Berg 2012 im Interview
Almut

Almut (oder Almuth) ist ein weiblicher Vorname.

Bankraub in der Rue Latour

Bankraub in der Rue Latour ist eine deutsche Gaunerkomödie aus dem Jahre 1961 von und mit Curd Jürgens in der Hauptrolle.

Berg (Familienname)

Berg ist ein Familienname.

DDR-Leichtathletik-Hallenmeisterschaften 1979

Die DDR-Leichtathletik-Hallenmeisterschaften wurden 1979 zum 16. Mal ausgetragen und fanden vom 17. bis 18. Februar in der Senftenberger Sporthalle Aktivist statt, bei denen in 25 Disziplinen (15 Herren/10 Damen) die Meister ermittelt wurden.

Bei den Männern gelang es vier Athleten (Straub (1500 m), Munkelt (60 m Hürden), Krumpolt (Stab) und Schmidt (Kugel)) ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen, was bei den Frauen einer Athletin (Koch (100 Yard)) gelang. Mit fünf Meistertiteln war der SC Cottbus die erfolgreichste Mannschaft dieser Meisterschaften.

Für den sportlichen Höhepunkt sorgte Marita Koch mit der neuen Hallenweltbestleistung von 10,33 s über 100 Yards. Frank Richter (400 m) und Ronald Weigel (20 km Gehen) stellten bei den Titelkämpfen neue DDR-Hallen-Bestleistungen auf.

Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern

Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern ist eine deutsche Filmkomödie und Urlaubs-Satire des Regisseurs Rolf Olsen, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrolle übernahm Heinz Erhardt. Die Uraufführung fand am 26. November 1970 im Ufa-Theater in Hannover statt.

Der Stechlin (Film)

Der Stechlin ist ein Fernseh-Dreiteiler aus dem Jahre 1975, der vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) produziert wurde. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane. Die Verfilmung war bei ihrer Erstausstrahlung am 28. März 1975 ein großer Erfolg.

Hochsprung mit Musik

Hochsprung mit Musik war der Name eines Hochsprung-Meetings, das von 1977 bis 2014 jährlich in der Regel im Februar in der Sporthalle am Jahnsportpark in Arnstadt ausgetragen wurde.

Nachdem die Wettkämpfe in den ersten Jahren fast ausschließlich von heimischen Athleten dominiert worden waren, zog die Veranstaltung seit der Deutschen Wiedervereinigung regelmäßig auch internationale Spitzenathleten an, darunter zahlreiche Weltmeister und Olympiasieger.

2006 erzielte die Schwedin Kajsa Bergqvist in Arnstadt mit einer übersprungenen Höhe von 2,08 m einen Hallenweltrekord.

Am 8. Februar 2014 fand die Veranstaltung zum 38. und letzten Mal statt, nachdem kein Nachfolger für den scheidenden Meetingdirektor Hubertus Triebel gefunden worden war.

Immer wenn es Nacht wird

Immer wenn es Nacht wird ist ein deutsches Spielfilmdrama aus dem Jahre 1961 mit der sehr jungen Hannelore Elsner in einer ihrer ersten Filmrollen.

Zwei Rebläuse auf dem Weg zur Loreley

Zwei Rebläuse auf dem Weg zur Loreley ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahre 1974.

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