ASFA

ASFA (Anuncio de Señales y Frenado Automático; deutsch Ankündigung von Signalen und automatisches Bremsen) ist ein spanisches Zugbeeinflussungssystem mit punktförmiger Übertragung und Bremsüberwachung.

ASFA - Baliza
ASFA-Balise
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ASFA-Balisenleser an einer Lokomotive der Baureihe 319.2
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Führerstand eines Triebwagens der Baureihe 592 mit ASFA-Signalisierung (oben links)

Geschichte

Das ASFA-System wurde Anfang der 1970er-Jahre nach Ausschreibungsunterlagen der spanische Eisenbahngesellschaft RENFE von der Firma WABCO (Westinghouse Air Brake Company) entwickelt. Ab Mai 1972 wurde das System auf der Strecke Guadalajara–Azuqueca de Henares getestet. Am 23. Juni 1975 folgte die erste öffentliche Vorstellung des Systems zusammen mit der Einweihung der Elektrifizierung der Strecke Madrid–Guadalajara. Doch erst 1978 ging das System auf der Strecke Madrid–Guadalajara in den normalen Regelbetrieb über und die Entwicklung wurde von RENFE abgenommen.

Funktion

Das ASFA-System besteht aus Balisen auf der Strecke und dazu zugehörigen Fahrzeugausrüstungen. Die Balisen sind Behälter, die einen Schwingkreis (bestehend aus einer Induktionsspule und einem regelbaren Kondensator) enthalten. Sie werden im Gleis in Fahrtrichtung rechts von der Mitte neben den Signalen montiert. Es gibt sowohl passive als auch schaltbare Balisen. Die passiven Balisen senden immer dieselbe Resonanzfrequenz aus, während in den schaltbaren Balisen die Kapazität des Kondensators in Abhängigkeit von der Anzeige eines zugehörigen Eisenbahnsignales verändert wird. Auf diese Art wird die Resonanzfrequenz der Balise verändert und damit eine andere Information übertragen.

Die Fahrzeugausrüstung enthält einen Erregermagneten, der eine feste Induktionsfrequenz von 111.103 Hz aussendet (frecuencia permanente) und ein Balisenlesegerät. Beim Überfahren der Balise regt diese Induktionsfrequenz den Schwingkreis der Balise zu Eigenschwingungen an. Die so von der Balise ausgesendete Resonanzfrequenz wird vom Balisenlesegerät erfasst.

Das System kennt acht Resonanzfrequenzen im Frequenzband zwischen 50 kHz und 120 kHz, die verschiedenen Informationen wie Warnung, Geschwindigkeitsüberwachung und Zwangsbremsung zugeordnet sind. Die Fahrzeugausrüstung des Zuges registriert bei einer erfolgten Beeinflussung den Spannungsabfall in der beeinflussten Sendespule und bewirkt abhängig von den aktiven Schwingkreisen in der Balise die entsprechenden Signalisierungen an den Triebfahrzeugführer oder löst eine Zwangsbremsung aus.

Die Geschwindigkeitsüberwachung erfolgt punktförmig auf eine statisch festgelegte Höchstgeschwindigkeit. Zum einen wird eine Geschwindigkeit von 60 km/h, 50 km/h oder 35 km/h (abhängig vom Zugtyp) 300 m vor dem Signal überwacht und zum anderen kann eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 180 km/h bzw. von 160 km/h nach dem Überfahren eines Signal mit entsprechendem Signalbegriff festgelegt werden.

Signalbezeichnung Resonanzfrequenz Signalbegriff Bedeutung bei ASFA 200
L1 60.300 Hz Signal in gelb oder grün/gelb Der Triebfahrzeugführer wird akustisch und visuell auf das Überfahren der Balise hingewiesen. Er muss dies innerhalb von 3 Sekunden bestätigen, ansonsten wird eine Zwangsbremsung ausgelöst. Ab der Balise gilt eine Geschwindigkeitsüberwachung von 160 km/h, deren Überschreitung ebenfalls eine Zwangsbremsung auslöst.
L2 64.270 Hz Signal in grün blinkend Der Triebfahrzeugführer wird akustisch und visuell auf das Überfahren der Balise hingewiesen. Er muss dies innerhalb von 3 Sekunden bestätigen, ansonsten wird eine Zwangsbremsung ausgelöst. 18 Sekunden nach dem Überfahren der Balise gilt eine Geschwindigkeitsüberwachung von 180 km/h und 29 Sekunden nach Überfahren der Balise gilt die Geschwindigkeitsüberwachung von 160 km/h. Die Überschreitung dieser Geschwindigkeiten löst eine Zwangsbremsung aus.
L3 68.510 Hz Signal in grün Der Triebfahrzeugführer wird nur akustisch auf das Überfahren der Balise hingewiesen. Ab der Balise gilt eine Geschwindigkeitsüberwachung von 200 km/h, deren Überschreitung eine Zwangsbremsung auslöst.
L4 nicht verwendet
L5 nicht verwendet
L6 nicht verwendet
L7 88.690 Hz Signal in rot erwarten Der Triebfahrzeugführer wird akustisch und visuell auf das Überfahren der Balise hingewiesen. Ab der Balise gilt eine Geschwindigkeitsüberwachung von 60 km/h, deren Überschreitung eine Zwangsbremsung auslöst.
L8 96.128 Hz Signal in rot Der Triebfahrzeugführer wird akustisch und visuell auf das Überfahren der Balise hingewiesen und es wird die sofortige Zwangsbremsung eingeleitet.

ASFA-Versionen

  • ASFA konventionell (tauglich bis 160 km/h)
  • ASFA FAC (Version für FAC)
  • ASFA 200 (tauglich bis 200 km/h)
  • ASFA 200 AVE (Version für AVE mit größeren Blockabschnitten)
  • ASFA digital

ASFA digital

Im Jahre 2005 wurde mit der Entwicklung von ASFA digital durch Adif begonnen. Allerdings bezieht sich die Bezeichnung digital dabei nur auf das rechnerbasierte Fahrzeuggerät, während die Informationsübertragung zwischen den Balisen und der Fahrzeugausrüstung weiterhin durch magnetische Induktion erfolgt, und keine digitalen Daten ausgetauscht werden. Jedoch wird die Frequenztabelle neu definiert und im Vergleich zu dem alten ASFA erweitert werden, um zusätzliche Funktionen zu ermöglichen, und auch das Fahrzeuggerät wird dem Stand der Technik angepasst, um Funktionen erweitert und mit einem Bildschirm im Führerstand ausgestattet.

Bezüglich ETCS wird ASFA als Klasse-B-System geführt.

Weblinks

ASFA-Yennenga Ouagadougou

ASFA-Yennenga Ouagadougou (Association sportive du Faso-Yennenga de Ouagadougou) ist ein Sportverein in Ouagadougou (Burkina Faso).

Vereinsfarben von ASFA-Y sind Grün, Gelb und Rot. Der Wahlspruch lautet « unité, discipline, victoire » (franz. „Einheit, Disziplin, Sieg“).

Advances in Experimental Medicine and Biology

Die Fachzeitschrift Advances in Experimental Medicine and Biology erscheint im Verlag Springer Nature. Sie bietet für Wissenschaftler aktuelle Informationen zu neuen Themen und Techniken. Ihr Impact Faktor liegt bei 1,953 (2015).

Die Zeitschrift ist gelistet in MEDLINE, PubMed, Scopus, EMBASE, BIOSIS, Biological Abstracts, CSA, Biological Sciences and Living Resources (ASFA-1), and Biological Sciences.

Amha Selassie I.

Amha Selassie I., eigentlich Asfa Wossen (amharisch ሀ ሥላሴ, አስፋ ወሰን; * 27. Juli 1916 in Harar; † 17. Februar 1997 in McLean, Virginia), war als ältester Sohn des äthiopischen Kaisers Haile Selassie I. Kronprinz von Äthiopien.

Asfa-Wossen Asserate

Asfa-Wossen Asserate (äthiop. አስፋ-ዎሠን አሠርዓተ; * 31. Oktober 1948 in Addis Abeba, Äthiopien) ist ein äthiopisch-deutscher Unternehmensberater, Bestsellerautor und politischer Analyst.

Als Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie, Urenkel der Kaiserin Menen Asfaw und Sohn des letzten Präsidenten des kaiserlichen Kronrates, Oberst Leul Ras (Herzog) Asserate Kassa (1922–1974) und seiner Ehefrau Leult (Prinzessin) Zuriash Worq Gabre-Iqziabher (* 1930) ist er Angehöriger eines Zweigs des entthronten äthiopischen Kaiserhauses. Weithin bekannt machte ihn sein Buch Manieren (2003).

FFAS Senior League

FFAS Senior League (ehemals auch ASFA Soccer League) ist die höchste Fußballliga der Football Federation American Samoa in Amerikanisch-Samoa, welche auf einem Amateur-Level gespielt wird. Die Liga ist in zwei Divisionen aufgeteilt, die derzeit aus fünf und sechs Vereinen besteht.

Florent Rouamba

Florent Rouamba (* 31. Dezember 1986 in Ouagadougou) ist ein Fußballspieler aus dem westafrikanischen Staat Burkina Faso.

Er begann seine Karriere bei US Ouagadougou in der burkinischen Hauptstadt und wechselte nach zwei Jahren bei ASFA-Yennenga Ouagadougou zu Sheriff Tiraspol nach Moldawien. Dort wurde er an der Seite seines Landsmanns Benjamin Balima viermal moldawischer Meister und dreimal nationaler Pokalsieger.

Rouamba spielt für die Burkinische Fußballnationalmannschaft und nahm an den Qualifikationsspielen zur WM 2010 in Südafrika und an der Afrikameisterschaft 2010 in Angola teil.

Haile Selassie

Haile Selassie I. (amharisch ቀዳማዊ ኃይለ ሥላሴ, Qädamawi Haylä Səllase, deutsch wörtlich „Macht der Dreifaltigkeit, der Erste“; * 23. Juli 1892 als Täfäri Mäkʷännən (ተፈሪ መኰንን) in Edjersso, Äthiopien; † 27. August 1975 in Addis Abeba, Äthiopien) war Regent Äthiopiens (1916–1930) und der letzte Kaiser von Abessinien (1930–1936; 1941–1974). Sein Herrschertitel war Neguse Negest (deutsch „König der Könige“) und er selbst nannte sich 225. Nachfolger des Königs Salomon. Sein Prinzenname war Lij-a Ras Täfäri Mäkonnen (ልጅ ራስ ተፈሪ መኰንን). Von der Glaubensrichtung der Rastafari wird Haile Selassie als der wiedergekehrte Messias verehrt.

Hochschule der Bildenden Künste Athen

Die Hochschule der Bildenden Künste Athen (griechisch Ανώτατη Σχολή Καλών Τεχνών, englisch Athens School of Fine Arts, kurz häufig auch ASFA) ist eine führende Hochschule der bildenden Kunst in Griechenland. Sie gliedert sich in zwei Abteilungen: die Abteilung für Bildende Kunst und die Abteilung für Kunsttheorie.

Die Vorgängerin der Hochschule wurde 1837 gegründet und war später jahrzehntelang Teil der Nationalen Technischen Universität. 1910 erlangte sie den Status einer selbstständigen Hochschule. Der alte Campus und die Verwaltung befinden sich in der Odós Patisíon 42. 1992 zogen die meisten Bereiche der Hochschule in den neuen Campus (Odós Pireós 256) in einer ehemaligen Textilfabrik aus den 1950er Jahren um, die für die Kunsthochschule entsprechend umgebaut wurde.

Ibrahim Gnanou

Ibrahim Gnanou (* 8. November 1986 in Ouagadougou) ist ein Fußballspieler aus dem westafrikanischen Staat Burkina Faso.

Er begann seine Karriere bei ASFA-Yennenga Ouagadougou in der burkinischen Hauptstadt und wechselte von dort nach Moldawien zu Sheriff Tiraspol. Von dort kam er 2008 zum dänischen Verein FC Midtjylland und 2009 zu Alanija Wladikawkas in die zweite russische Liga. Am Saisonende gelang der Aufstieg in die Premjer Liga, aus der aber bereits nach einer Saison der Wiederabstieg erfolgte. 2011 stand Gnanou mit Alania im Finale des russischen Pokalwettbewerbs, in dem man ZSKA Moskau mit 1:2 unterlag. Seine Mannschaft brachte dabei das Kunststück zustande, bis zum Finale kein einziges Tor erzielt zu haben, in allen vorherigen Partien sicherte man sich nach einem 0:0 per Elfmeterschießen das Weiterkommen.

Gnanou spielt seit 2005 für die burkinische Fußballnationalmannschaft. 2010 gehörte er bei der Afrikameisterschaft zum Aufgebot von Nationaltrainer Paulo Duarte.

Ligue 1 (Senegal)

Die Ligue 1 ist die höchste Spielklasse des nationalen Fußballverbands des Senegal.

Moussa Kaboré

Moussa Kaboré (* 6. Juli 1982 in Kombissiri, Obervolta, heute Burkina Faso) ist ein Fußballspieler aus dem westafrikanischen Staat Burkina Faso.

Moussa Ouattara

Moussa Boureima Ouattara (* 31. Dezember 1981 in Bobo-Dioulasso, damals Obervolta, heute Burkina Faso) ist ein burkinischer Fußballspieler.

Narcisse Yaméogo

Narcisse Yaméogo (* 19. November 1980 in Ouagadougou, Obervolta, heute Burkina Faso) ist ein Fußballspieler aus dem westafrikanischen Staat Burkina Faso.

Er begann seine Karriere bei ASFA-Yennenga Ouagadougou in der burkinischen Hauptstadt und kam über Dakar nach Portugal, wo er bei mehreren Vereinen unter Vertrag stand. Zur Saison 2009/10 spielt er bei FK Muğan in Aserbaidschan.

Yaméogo spielt für die burkinische Fußballnationalmannschaft und nahm an der Afrikameisterschaft 2002 und Afrikameisterschaft 2010 sowie den Qualifikationsspielen zur WM 2002 in Japan und Südkorea und zur WM 2010 in Südafrika teil.

Première Division (Burkina Faso)

Die Première Division ist die höchste Spielklasse der nationalen Fußballmeisterschaft des westafrikanischen Staates Burkina Fasos (bis 1984 Obervolta).

Seit der Unabhängigkeit von Frankreich 1960 wird eine Meisterschaft ausgetragen, mit Ausnahme der Jahre 1981 und 1982, als es nach einem Putsch zu politischen Wirren gekommen war. Erster Meister war ASF Bobo-Dioulasso, aktueller Titelträger ist ASFA-Yennenga Ouagadougou. Der Spielbetrieb der 14 Mannschaften umfassenden Liga ist defizitär und wird vom Sportministerium finanziert.

Première Division (Burkina Faso) 2001/02

Die Saison 2001/02 der Première Division war die 40. Spielzeit der Burkinischen Fußballmeisterschaft seit der Unabhängigkeit des ehemaligen Obervolta 1960. Es spielten zwölf Mannschaften um den Titel, den ASFA-Yennenga zum vierten Mal gewinnen konnte. Absteigen musste der Tabellenletzte Olympic du Nahouri. Aufsteiger aus der Deuxième Division war Kiko FC.

Première Division (Burkina Faso) 2003/04

Die Saison 2003/04 der Première Division war die 42. Spielzeit der Burkinischen Fußballmeisterschaft seit der Unabhängigkeit des ehemaligen Obervolta 1960. Es spielten 12 Mannschaften um den Titel, den ASFA-Yennenga gewinnen konnte. Absteigen musste der Tabellenletzte Kiko FC aus Bobo-Dioulasso. Aufsteiger aus der Deuxième Division waren Sanmatenga FC, ASEC Koudougou und Jeunesse Club Bobo-Dioulasso.

Première Division (Burkina Faso) 2008/09

Die Saison 2008/09 der Première Division war die 47. Spielzeit der Burkinischen Fußballmeisterschaft seit der Unabhängigkeit des ehemaligen Obervolta 1960. Es spielten 14 Mannschaften um den Titel, den ASFA-Yennenga zum achten Mal gewinnen konnte. Absteigen mussten der Tabellenletzte ASF Bobo-Dioulasso und die Hauptstadtvereine CF und US im Zuge einer Regelung, die die Vereine aus Ouagadougou beschränken soll. Aufsteiger aus der Deuxième Division waren SSC-B Boromo, AS-SONABEL Ouagadougou und AS-Maya Bobo-Dioulasso.

WAFU Club Cup

Der WAFU Club Cup (auch englisch West African Club Championship; französisch Coupe de l'UFOA) war ein Fußballvereinswettbewerb in Westafrika, der seit 1977 mit einer 9-jährigen Unterbrechung jährlich bis 2011 ausgespielt und von der West African Football Union (WAFU), einer Unterorganisation der CAF, organisiert wurde. Er war auch unter der Bezeichnung General Eyadéma Cup, benannt nach dem ehemaligen Präsidenten von Togo, bekannt.

Teilnahmeberechtigt waren bis 1999 die jeweils zweitplatzierten Teams in den nationalen Ligen der 16 Mitgliedsländer der WAFU. Nach der Wiederbelebung des Wettbewerbs 2009 ist er offen für die jeweils höchstplatzierten Teams der nationalen Ligen, die sich nicht für einen der afrikanischen Klubwettbewerbe CAF Champions League oder CAF Confederation Cup qualifizieren konnten. Gespielt wurde bis zum Finale im reinen K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel. Seit 1998 fand im Anschluss an das Viertelfinale ein Finalturnier mit den verbliebenen vier Mannschaften in jeweils einem Gastgeberland zur Ermittlung des Siegers statt.

Zugbeeinflussungssysteme

ASFA (Spanien) | ALSN (ehemalige UdSSR) | ATB (Niederlande) | ATC (Japan, Schweden, USA) | AWS (Großbritannien) | Crocodile/Memor (Belgien, Frankreich, Luxemburg) | CTCS (China) | EBICAB (Schweden, Norwegen, Portugal, Bulgarien) | EVM (Ungarn) | ETCS in der Schweiz | GW ATP (Großbritannien) | Indusi, PZB (Deutschland, Österreich, Rumänien, Nachfolgestaaten Jugoslawiens, Israel) | Integra-Signum (Schweiz) | KLUB-U (Russland) | KVB (Frankreich, Großbritannien) | LS (Tschechien) | LZB (Deutschland, Österreich, Spanien, ehemals Schweiz) | Mirel (Slowakei) | PTC (USA) | RS4 Codici, SCMT, BACC (Italien) | SELCAB (Spanien) | SHP (Polen) | TBL (Belgien) | TPWS (Großbritannien) | TVM (Frankreich, Großbritannien) | ZBS (S-Bahn Berlin) | ZSI-90/ZST-90, ZSI-127 (Schmalspur Schweiz) | ZSL-90 (Schmalspur Schweiz) | ZUB 121 (Schweiz, Spanien) | ZUB 122, ZUB262 (Deutschland, für Neigetechnik-Züge) | ZUB 123 (Dänemark) 

ETCS (europäisches Zugsicherungssystem) | CBTC (U-Bahnen weltweit)

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